Der energetische Zustand eines Gebäudes ist ein wichtiges Kriterium für Mieter. Dies brachte jetzt eine Untersuchung der deutschen Energieagentur (dena) zu Tage. In Hinblick auf ihre Entscheidung für ihr potentielles Heim, bezeichneten 90% der Befragten Informationen in Bezug auf Art der Heizung, Dichtigkeit der Fenster sowie Dämmung der Wände als wichtig. Dass sie mit Hilfe eines Energieausweises stärker auf den energetischen Zustand ihrer zukünftigen Wohnung sowie den Energieverbrauch achten zu können, sagten 89% aus.
Etwa ein Drittel der gesamten Energiekosten eines Haushalts macht der Stromverbrauch aus. Hier kann man den CO2-Ausstoß senken und die eigenen Kosten verringern, wenn man sich um konsequentes Einsparen bemüht. Einige wichtige Tipps, wie Haushalte im einzelnen ihren Stromverbrauch senken können, gibt der Deutsche Mieterbund im Rahmen der Klimaschutzkampagne hier und hier.
In der Regel kann man bares Geld sparen, wenn man den Stromlieferanten wechselt. Immer noch zu wenige Haushalte nutzen jedoch die Option, einen anderen Anbieter zu wählen, obwohl das Einsparpotenzial sehr groß ist. Mehrere 100 € jährlich sparen diejenigen Haushalte, die in den letzten Jahren ihren Stromanbieter gewechselt haben.
Kommentar schreiben