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	<title>Wohnungsboerse.net - Blog zum Thema Immobilien, Mieten und Wohnen &#187; Allgemeines</title>
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	<description>News rund um das Thema Immobilien und Wohnen</description>
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		<title>Unterschiedliches Ausmaß von Leerständen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 09:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele große Wohnungsgesellschaften in ganz Deutschland locken Nachmieter mit Prämien, um Leerstände zu vermeiden. So erklärt Evonik-Sprecher Stephan Schmidt, dass man für die Werbung von neuen Mietern in jenen Standorten Prämien anbiete, wo die Leerstände besonders hoch sind. Mit rund 60.000 Wohneinheiten ist der Industriekonzern Evonik (ehemals RAG) einer der größten Wohnraumversorger des Ruhrgebiets. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele große Wohnungsgesellschaften in ganz Deutschland locken Nachmieter mit Prämien, um Leerstände zu vermeiden. So erklärt Evonik-Sprecher Stephan Schmidt, dass man für die Werbung von neuen Mietern in jenen Standorten Prämien anbiete, wo die Leerstände besonders hoch sind. Mit rund 60.000 Wohneinheiten ist der Industriekonzern Evonik (ehemals RAG) einer der größten Wohnraumversorger des Ruhrgebiets. Hier spürt man die Folgen des Strukturwandels im früheren industriellen Epizentrum Deutschlands entsprechend stark. Vier Prozent des Gesamtbestands des aus der RAG entstanden Industriekonzerns sind momentan unvermietet, dies entspricht 2.400 Wohneinheiten.</p>
<p>In unterschiedlichem Ausmaß sind allerdings die einzelnen Städte der Region von den Leerständen betroffen. Schmidt konstatiert, dass beispielsweise in Mülheim an der Ruhr alle Evonik-Wohnungen vermietet seien. Als erste Kommune im Ruhrgebiet trennte sich die 167.000 Einwohner Kommune von Stahlproduktion und Kohleförderung. Die Friedrich-Wilhelms-Hütte schloss ihre Pforten bereits im Jahr 1964, die letzte Schicht in den Schächten der Zeche Rosenblumendelle endete zwei Jahre später. Die zwischen Essen und Duisburg gelegene Stadt verwandelte sich seitdem konsequent in einen Hightech-Standort. Zwei Max-Planck-Institute haben mittlerweile in Mülheim an der Ruhr ihren Sitz, ebenso wie der 220.000 m² große Siemens-Technopark und die neu gegründete Hochschule Ruhr-West. Die Wohnungsnachfrage in der Ruhrstadt schnellte auch aufgrund neuer Studien- und Arbeitsplätze nach oben.</p>
<p><a href="http://www.wohnungsboerse.net/mieten/Nordrhein-Westfalen/wohnungen-mietwohnungen-liste/10">Wohnungen in Nordrhein-Westfalen</a></p>
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		<title>Wohnraum in Städten Westdeutschlands ist knapp</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 18:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter 1.800 Mietern fand jetzt eine Studie statt, die sich mit den Fragen beschäftigt, in welcher Stadt es nahezu unmöglich bzw. am einfachsten sei, eine geeignete Wohnung zu finden und wie schätzen Mieter das Wohnungsangebot in ihrer Stadt ein. So schnitten bei dieser Umfrage Stuttgart, Hamburg und München am schlechtesten, Berlin, Hannover und Leipzig am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter 1.800 Mietern fand jetzt eine Studie statt, die sich mit den Fragen beschäftigt, in welcher Stadt es nahezu unmöglich bzw. am einfachsten sei, eine geeignete Wohnung zu finden und wie schätzen Mieter das Wohnungsangebot in ihrer Stadt ein. So schnitten bei dieser Umfrage Stuttgart, Hamburg und München am schlechtesten, Berlin, Hannover und Leipzig am besten ab.</p>
<p>Fast 40% der Leipziger Mieter beantworteten die Frage ob es genügend Wohnraum für alle gäbe mit Ja. In München war dies gerade einmal ein Prozent. Schwarz sehen auch die Menschen in Hamburg und Stuttgart, was das Angebot an adäquaten Wohnungen betrifft. Hier gab es 4 bzw. 3% Zustimmung. Verhältnismäßig einfach ist dagegen die <a href="http://www.wohnungsboerse.net/mieten/Hannover/wohnungen-mietwohnungen-stadtteilkarte">Wohnungssuche in Hannover</a>, Dresden und Berlin.</p>
<p>Unter dem Strich kann man so resümieren zusammenfassen, dass im Osten die Wohnungssuche einfacher ist als im Westen, wo der Wohnraum deutlich knapper ist. Einzige Ausnahme in den alten Bundesländern bildet Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover, wo die Bewohner finden, dass es hinsichtlich der Suche nach einer neuen Wohnung genügend Wahlmöglichkeiten gebe.</p>
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		<title>Wohnungsmarkt wächst nicht schnell genug</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 14:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Wohnungsbauanalyse des Immobilienverbandes Deutschlands (IVD) wächst der Wohnungsmarkt in Deutschland viel zu langsam. So sei 2009 der Bestand an neuen Wohnungen in Deutschland nur etwa um 102.406 Einheiten nach oben geschnellt.
Auch die Daten des Bundesamtes für Statistik besagen dies. Noch deutlicher wird aber eine Analyse, die das Center für Real Estate Studies (CRES) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Wohnungsbauanalyse des Immobilienverbandes Deutschlands (IVD) wächst der Wohnungsmarkt in Deutschland viel zu langsam. So sei 2009 der Bestand an neuen Wohnungen in Deutschland nur etwa um 102.406 Einheiten nach oben geschnellt.</p>
<p>Auch die Daten des Bundesamtes für Statistik besagen dies. Noch deutlicher wird aber eine Analyse, die das Center für Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des IVD durchführte. Hier kam das Institut zu der Schlussfolgerung, dass der Wohnungsbestand in Deutschland zu langsam wächst. Neben den in der Statistik für die Bautätigkeit analysierten Abgänge durch Abrisse und Umnutzungen erfasste das CRES natürlich auch Fertigstellungen von Wohnungsbauten in Kreisen und Städten. So stehen laut Analyse 136.518 neugebauten Wohneinheiten 34.112 Wohnungen entgegen, die deutschlandweit verlustig gegangen sind.</p>
<p>IVD-Vizepräsident Michael Schick erklärt, dass die Angebotsentwicklung mit einem Minus von 102.406 Wohnungen sehr weit hinter dem Bedarf zurückbleibe. Schick weiter: „Dass in den kommenden 60 Monaten jährlich 195.000 neue Wohnungen gebraucht werden, hat das Bundesinstitut für Raum-, Stadt-und Forschung errechnet. Mit rund 45.000 fehlenden Wohneinheiten rechnet man bislang, wenn man von 150.000 Baufertigstellung ausgeht. Der IVD erwartet hingegen eine viel größere Differenz zwischen Bauleistung und Neubedarf aus als in der jetzigen Studie ermittelt, da Wohnungszusammenlegungen nicht mit erfasst worden sind.</p>
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		<title>Zürcher Wohnraum wird knapp</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsimmobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wohnraum in Zürch wird seit Juli 2007 immer knapper, was der vollen Personenfreizügigkeit geschuldet ist. Im Kanton lassen sich seitdem durchschnittlich im Quartal 4.000 Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger nieder. Der Zustrom wurde auch durch die Wirtschaftskrise weitaus geringer stark gedämpft als erwartet. So hoch wie zu früheren Konjunktur-Boom-Zeiten blieb das Bevölkerungswachstum im Jahr 2009.
Das kantonale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wohnraum in Zürch wird seit Juli 2007 immer knapper, was der vollen Personenfreizügigkeit geschuldet ist. Im Kanton lassen sich seitdem durchschnittlich im Quartal 4.000 Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger nieder. Der Zustrom wurde auch durch die Wirtschaftskrise weitaus geringer stark gedämpft als erwartet. So hoch wie zu früheren Konjunktur-Boom-Zeiten blieb das Bevölkerungswachstum im Jahr 2009.</p>
<p>Das kantonale Statistische Amt schreibt in einer neuen Analyse, dass die Aufnahmefähigkeit des Wohnungsmarktes vor allem durch den Zuzug in 2007 und 2008 an sein Limit gebracht worden sei. Dass pro neuem Zürcher Bürger auch eine neue Wohnung her müsse, sei die Faustregel. Um die Nachfrage zu befriedigen, wurden pro Quartal durchschnittlich zwar auch 2.000 Wohnungen errichtet, da aber jeweils bis zu 10.000 Menschen in drei Quartalen nach Zürich zuwanderten, konnte dies vom Wohnungsmarkt nicht mehr aufgefangen werden.</p>
<p>Welche Wohnungen Zuzüger und Einheimische belegen, konnte jetzt eine Statistik dank der Einwohnerregister-Harmonisierung an den Tag bringen. Dabei bestätigte sich das Vorurteil nicht, dass sich gut situierte Einwanderer auf neue, schicke Wohnungen kaprizieren. Statistiker Urs Rey erklärt, dass Neubauten vor allem von den Schweizern belegt seien. Fast 60% aller neuen Mietwohnungen wurden von Hiesigen bezogen, 80% der Einfamilienhäuser und 75% des Stockwerkeigentums.</p>
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		<title>Mietspiegel ist ausschlaggebend für Hartz-IV-Miete</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Mietzahlungen bei Umzug in ein anderes Bundesland nicht limitiert werden dürfen, hat jetzt das Bundessozialgericht entschieden. Ein 56-Jähriger Mann bekam damit von den Juristen in Kassel recht, nachdem er aus dem fränkischen Erlangen nach Berlin gezogen war und höhere Mietkosten in Höhe von 107 Euro pro Monat geltendgemacht hatte. Aus der Vorinstanz hoben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Mietzahlungen bei Umzug in ein anderes Bundesland nicht limitiert werden dürfen, hat jetzt das Bundessozialgericht entschieden. Ein 56-Jähriger Mann bekam damit von den Juristen in Kassel recht, nachdem er aus dem fränkischen Erlangen nach Berlin gezogen war und höhere Mietkosten in Höhe von 107 Euro pro Monat geltendgemacht hatte. Aus der Vorinstanz hoben die Sozialrichter damit ein Urteil des Landessozialgerichts auf. Dass auch höhere Kosten für Unterkunft und Heizung von den zuständigen Behörden bezahlt werden müssen, wenn diese hinsichtlich des Mietspiegels angemessen sind, befanden die Richter.</p>
<p>Anfang 2008 hatte der Prozessierende eine Wohnung für 300 Euro gefunden. In Erlangen hatte er dagegen nur zirka 193 Euro Miete zahlen müssen. Nur die bisherigen Kosten wollte das zuständige Jobcenter in Berlin jetzt übernehmen. Denn der Umzug war weder aus sozialen Gründen noch zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt erforderlich gewesen. In der Hauptstadt wollte der 56-Jährige einen Job als Musiker finden, so die Aussage seines Anwalts.</p>
<p>-> <a href="http://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-mietpreise">Mietpreise in Deutschland</a></p>
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		<title>München erleidet Rückschlag</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Rückschlag erlitten hat hinsichtlich der Immobilienpreise während der Wirtschafts- und Finanzkrise die Wohlstandsmetropole München. Bei Top-Wohnungen hat der Vorsitzende der Geschäftsführung der Bayerischen Bau- und Immobiliengruppe, Jürgen Büllesbach, einen immensen Nachfrageeinbruch festgestellt. Im Lehel und in der Altstadt wechselten noch vor gut 12 Monaten Wohnungen den Besitzer, die bis zu 15.000 € pro m² [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Rückschlag erlitten hat hinsichtlich der Immobilienpreise während der Wirtschafts- und Finanzkrise die Wohlstandsmetropole München. Bei Top-Wohnungen hat der Vorsitzende der Geschäftsführung der Bayerischen Bau- und Immobiliengruppe, Jürgen Büllesbach, einen immensen Nachfrageeinbruch festgestellt. Im Lehel und in der Altstadt wechselten noch vor gut 12 Monaten Wohnungen den Besitzer, die bis zu 15.000 € pro m² gekostet haben. Zwischen 10 und 12.000, oftmals sogar bis zu 14.000 € wurden für exklusive Altbauobjekte in Bogenhausen auf den Tisch geblättert.</p>
<p>Fest in Planung befand sich bereits die nächste Preisschwelle. In Münchens Prestigeobjekt „The Seven“ (Gärtnerplatzviertel) verlangen die Projektentwickler für die Luxuswohnungen bis zu 20.000 €/Quadratmeter. Für illusorisch halten es jedoch viele Makler, dass die Wohnungen zu solchen Preisen den Besitzer wechseln. Beispielsweise haben die Makler von Engel &amp; Völkers beobachtet, dass viele Interessenten zurzeit lieber eine Immobilie mieten, statt sie käuflich zu erwerben. Deutlich gestiegen sind daher Mietpreise für Wohnungen (ab 100 m²) in den Spitzenlagen von Bogenhausen, Solln, im Lehel und in der Altstadt.</p>
<p>-> <a href="http://www.wohnungsboerse.net/mietwohnungen/Muenchen/Bogenhausen">Wohnungen in Bogenhausen</a></p>
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		<title>Leipzig und Dresden liegen vor den meisten Weststädten I</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Demographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Regionen im Westen wachsen deutlich langsamer als Städte im Osten. Am schnellsten nimmt neben München die Bevölkerungsanzahl in Leipzig und Dresden zu. Wenn man einer Studie Glauben schenken darf, ziehen besonders junge Akademikerinnen aus ländlichen Gebieten in die Ballungsgebiete. Das Ruhrgebiet wird dabei als Verlierer ausgemacht.
Um 3% gestiegen ist in den vergangenen 10 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Regionen im Westen wachsen deutlich langsamer als Städte im Osten. Am schnellsten nimmt neben München die Bevölkerungsanzahl in Leipzig und Dresden zu. Wenn man einer Studie Glauben schenken darf, ziehen besonders junge Akademikerinnen aus ländlichen Gebieten in die Ballungsgebiete. Das Ruhrgebiet wird dabei als Verlierer ausgemacht.</p>
<p>Um 3% gestiegen ist in den vergangenen 10 Jahren die Einwohnerzahl der 15 größten deutschen Städte. Dies hat eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) jetzt zu Tage gefördert. Dagegen schwindet in Deutschland der Bevölkerungsanteil insgesamt leicht. Leipzig, Dresden und München sind der Studie zufolge die am stärksten wachsenden Metropolen. 11% Menschen mehr als 1999 leben demnach in der bayerischen Landeshauptstadt. In Leipzig macht dies 5%, in den Dresden 7% mehr aus. Bei 3 bis 4% liegt das Bevölkerungswachstum in den meisten Städten. Einwohner verloren haben dagegen die Ruhrgebietstädte Duisburg, Essen und Dortmund.</p>
<p>Martin Gornig, Autor der Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erklärt hinsichtlich der Ergebnisse, „dass besonders junge Erwachsenen in die Metropolen abwandern. In den Großstädten wächst die Zahl der bis 25 Jahre alten Erwachsenen doppelt so rasant wie im Rest Deutschlands. Nur halb so stark wie im Durchschnitt des Landes nimmt außerdem die Zahl der unter Achtzehnjährigen ab.“</p>
<p>-> <a href="http://www.wohnungsboerse.net/mieten/Dresden/wohnungen-mietwohnungen-stadtteilkarte">Wohnungen in Dresden</a> und <a href="http://www.wohnungsboerse.net/mieten/Leipzig/wohnungen-mietwohnungen-stadtteilkarte">Wohnungen in Leipzig</a></p>
<p>Die Rubrik der 25 bis 30 Jahre alten Erwachsenen wächst in den Städten ebenfalls gegen den Trend. Der DIW- Studie zufolge, ging in München, Leipzig und Dresden die Zahl der jungen Damen um 50% nach oben. Deutlich mehr weibliche Einwohner zwischen 25 und 30 Jahren leben im Vergleich zum Jahr 2000in Hamburg, Berlin und Frankfurt.</p>
<p>Gornig erklärt, dass nicht nur das Attraktive der Städte entscheidend für die Umzugsaktivitäten sei, sondern auch das neben den jungen Männern auch die jungen Frauen deutlich leichter eine Arbeit fänden. Nicht mehr so stabil seien die Beschäftigungsverhältnisse auch bei den Höherqualifizierten. „Deshalb ziehen sie dorthin, wo sie schneller einen neuen Job finde“, erläutert Gornig. Und dies seien in der Regel die Großstädte.</p>
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		<title>Nebenkosten: was ist das eigentlich?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:21:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Mieter stellen sich die Frage, was eigentlich Nebenkosten sind und welche Posten eigentlich auf die Nebenkosten beziehungsweise Betriebskostenabrechnung gehört. Dafür gibt es die Betriebskostenverordnung (BetrKV) die in Paragraph 1 besagt, dass alle Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum und den Gebrauch der Immobilie laufend entstehen (auch durch die Mieter) Betriebs- beziehungsweise Nebenkosten sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Mieter stellen sich die Frage, was eigentlich Nebenkosten sind und welche Posten eigentlich auf die Nebenkosten beziehungsweise Betriebskostenabrechnung gehört. Dafür gibt es die Betriebskostenverordnung (BetrKV) die in Paragraph 1 besagt, dass alle Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum und den Gebrauch der Immobilie laufend entstehen (auch durch die Mieter) Betriebs- beziehungsweise Nebenkosten sind. Anne Kronzucker, Rechts-Expertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, erläutert allerdings, dass der Vermieter nur die in der Betriebskostenverordnung aufgezählten Posten auch tatsächlich auf die Mieter umlegen dürfe. „Die so genannten kalten Kosten wie die Gartenpflege, der Betrieb von Fahrstühlen, die Beleuchtung, der Hausrat, die Hausreinigung, die Müllabfuhr und Straßenreinigung, und die Kosten für Ab- und Frischwasser sowie die Grundsteuer, gehören neben den warmen Kosten wie beispielsweise für Warmwasser und Heizung zu diesen Betriebskosten.“</p>
<p>Auf alle Mietparteien umgewälzt werden könnten auch Posten für eine zentrale hauseigene Verteileranlage, wenn alle Mieter ihr Fernsehprogramm darüber sehen. Die Gebäudehaftpflicht-Versicherung sowie die nötige Gebäudeversicherung gegen Elementarschäden und die regelmäßige Reinigung von Schornsteinen, Kaminen und Schloten kann ebenso den Betriebskosten zugerechnet werden. Zu den von allen zutragenden Betriebskosten zählen mitunter auch die Betriebskosten von Gemeinschaftswaschmaschinen, falls ein <a traget=_blank href="http://www.immowelt.de/immobilien/immosuche.aspx?etype=2&#038;esr=2">Mietshaus</a> über solche verfügt.</p>
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		<title>Feindbild korrigiert</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bild des kauzigen Mieters, der als Voll-Kapitalist dem Mieter den letzten Cent aus der Tasche zieht, scheint der Vergangenheit anzugehören. Nach einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact in Kooperation mit der Website Immowelt gaben 60% der Vermieter an, dass Ihre Miete angemessen sei, während 63% ihren Vermieter sogar als freundlich und nett titulierten. Ähnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild des kauzigen Mieters, der als Voll-Kapitalist dem Mieter den letzten Cent aus der Tasche zieht, scheint der Vergangenheit anzugehören. Nach einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact in Kooperation mit der Website Immowelt gaben 60% der Vermieter an, dass Ihre Miete angemessen sei, während 63% ihren Vermieter sogar als freundlich und nett titulierten. Ähnlich hoch ist zudem der Anteil der zufriedenen Mieter hinsichtlich des Dauerthemas korrekte Abrechnung und Nebenkosten.</p>
<p>Mieter sollten aber auf keine besonders große Hilfsbereitschaft hoffen, wenn es doch mal zu Problemen kommt. Nicht mal die 50% der Studienteilnehmer ist nämlich der Meinung, dass der Vermieter Hand anlegen würde, wenn man Hilfe bräuchte. Mittelmäßig kommt auch nur die Sorge um Bausubstanz und Bewohner daher. Alles in allem kann man aber konstatieren, dass die Studie mit dem Vorurteil „Vermieter gleich Feindbild“ ein wenig aufräumen konnte.</p>
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		<title>Immer öfter ziehen Mieter um</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[umziehen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ziehen die Mieter immer öfter um. Im Jahr 2007 lag nach einer Untersuchung des Energie Dienstleisters Techem, die jetzt veröffentlicht wurde, die Umzugsquote bei 12,7%. Damit zog im Jahr 2007 jeder achte Haushalt in eine neue Wohnung um. Im Vergleich zum Jahr 2006 stieg die Umzugsquote damit um 1,8% und macht somit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ziehen die Mieter immer öfter um. Im Jahr 2007 lag nach einer Untersuchung des Energie Dienstleisters Techem, die jetzt veröffentlicht wurde, die Umzugsquote bei 12,7%. Damit zog im Jahr 2007 jeder achte Haushalt in eine neue Wohnung um. Im Vergleich zum Jahr 2006 stieg die Umzugsquote damit um 1,8% und macht somit die höchste seit 1985 aus. Im Jahr 1990 gab es mit 6,8% die niedrigste Quote bei den Umzügen.</p>
<p>Die Statistiker brachten bei der Auswertung der Daten von 4,6 Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (dort bietet Techem seine Dienste an) auch ans Tageslicht, dass die westdeutschen Mieter mit einer Umzugsquote von 12,3% nach wie vor nicht so mobil sind wie die ostdeutschen Menschen mit 13,9%. In Sachsen-Anhalt (17,3%) ziehen gefolgt von Bremen (15,7%), Niedersachsen und Schleswig-Holstein (beide 14,9%) die Menschen am häufigsten um. In Baden-Württemberg dagegen wohnen die bodenständigsten Mieter; dort ziehen lediglich 10,3% der Menschen um. In NRW sind es 12,3% und in Bayern 11,6%.</p>
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