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	<title>Wohnungsboerse.net - Blog zum Thema Immobilien, Mieten und Wohnen</title>
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	<description>News rund um das Thema Immobilien und Wohnen</description>
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		<title>Immobilienmarkt München II</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 13:20:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Süden Deutschlands und vor allem in den ökonomisch attraktiven bayerischen Regionen sind die Kurse für neue Eigentumswohnungen um mehr als sieben Prozent nach oben geschnellt, während sich in der Republik insgesamt die Immobilienpreise weitgehend einer Stabilität erfreuen. So muss man für ein gebrauchtes Münchner Einfamilienhaus (freistehend) zum Teil zehnmal soviel berappen wie an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Süden Deutschlands und vor allem in den ökonomisch attraktiven bayerischen Regionen sind die Kurse für neue Eigentumswohnungen um mehr als sieben Prozent nach oben geschnellt, während sich in der Republik insgesamt die Immobilienpreise weitgehend einer Stabilität erfreuen. So muss man für ein gebrauchtes Münchner Einfamilienhaus (freistehend) zum Teil zehnmal soviel berappen wie an einem anderen deutschen Standort. Eine Sonderrolle spielt in Bayern die Stadt München sogar beim Umsatzvolumen. Laut Gutachterausschuss legte der Umsatz bei Immobilien in München gegenüber dem Jahr 2009 um eine Milliarde € zu, während sie in ganz Bayern um etwa 16% gesunken ist. Eine besonders starke Nachfrage haben vor allem Mehrfamilienhäuser zu verzeichnen.</p>
<p>Dass es wachsendes Interesse an Bestands-Immobilien gibt, unterstreicht die aktuelle Analyse „Markt für Wohnimmobilien 2010“ der LBS. Darin wird auf eine in Fahrt kommende Belebung im Neubau hingewiesen. Dass die Immobiliennachfrage auch zukünftig nicht nachlassen wird, lässt sich abschließend feststellen. Als Konsequenz dessen wird es wohl erneut zu steigenden Preisen kommen. Nach wie vor an der Spitze des Beliebtheitsbarometers steht auch bei der LBS das klassische Einfamilienhaus.</p>
<p> Ein guter Rat kann hier nur der sein, dass man sich für eine Eigenimmobilie rechtzeitig entscheiden sollte. Denn eine Finanzierungsrate fällt momentan kaum höher aus als die Miete für eine vergleichbare Immobilie, was den historisch niedrigen Zinsen geschuldet ist.</p>
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		<title>Münchens Immobilienmarkt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:14:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Münchner Bevölkerung zieht gezwungenermaßen immer häufiger aufs Land, da sie sich fast kaum noch eine eigene Immobilie leisten kann. Nur außerhalb des Stadtzentrums sind die Immobilienpreise noch einigermaßen bezahlbar. Zunehmend investieren wohlhabende Bürger in Immobilien, was vor allem niedrigen Zinsen auf dem Festgeldkonto und dem schwächeren Euro geschuldet ist. Steigende Immobilienpreise in wirtschaftlich starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchner Bevölkerung zieht gezwungenermaßen immer häufiger aufs Land, da sie sich fast kaum noch eine eigene Immobilie leisten kann. Nur außerhalb des Stadtzentrums sind die Immobilienpreise noch einigermaßen bezahlbar. Zunehmend investieren wohlhabende Bürger in Immobilien, was vor allem niedrigen Zinsen auf dem Festgeldkonto und dem schwächeren Euro geschuldet ist. Steigende Immobilienpreise in wirtschaftlich starken Regionen sind allerdings ein Nebenprodukt dieser Entwicklung. Dies trifft insbesondere auf München zu. Familien und Menschen, die lediglich über ein geringes oder mittleres Einkommen verfügen, können sich eine eigene Immobilie in den beliebten Regionen Bayerns nicht mehr leisten. Touristisch geprägte Regionen wie Garmisch-Partenkirchen oder Starnberg gehören ebenso dazu, wie die bayerische Landeshauptstadt München.</p>
<p>Für seine hohen Immobilienpreise ist die Weltstadt mit Herz schon lange bekannt. Mit mindestens einer Million Euro muss derjenige rechnen, der dort ein komfortables Einfamilienhaus kaufen möchte -Tendenz steigend! Nach wie vor schnellen auch die Preise für bebaubare Grundstücke nach oben. Mit einem Quadratmeterpreis von circa 3.500 € muss man kalkulieren, wenn man in den umliegenden Gemeinden Münchens und in München selbst eine Eigentumswohnung erwerben möchte. Spitzenwerte von 3.800 € pro Quadratmeter erreichen zum Beispiel Unterschleißheim oder Unterhaching. Dennoch erfreuen sich die Immobilien in München ungebremster Nachfrage. Im Bereich Hackerbrücke und Pasing plant die Stadt München deshalb ganze Stadtteile neu, und möchte in den nächsten Jahren Wohnungen für über 15.000 Menschen errichten.</p>
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		<title>Mietpreise in Stuttgart IV</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:13:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oft kollidieren in Stuttgart Wirklichkeit und Wunsch. Beispielsweise gilt dies für den Traum vieler von einer Vierzimmerwohnung, die für eine Kaltmiete von bis höchstens 900 € zu haben ist. Dieses Limit halten jedoch die wenigsten Maklerangebote ein. Bei einer Kaltmiete von 700 € jedoch liegen im Mittel die privat angebotenen Objekte.
Nur bei Wohnungsbaugenossenschaften, wo die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft kollidieren in Stuttgart Wirklichkeit und Wunsch. Beispielsweise gilt dies für den Traum vieler von einer Vierzimmerwohnung, die für eine Kaltmiete von bis höchstens 900 € zu haben ist. Dieses Limit halten jedoch die wenigsten Maklerangebote ein. Bei einer Kaltmiete von 700 € jedoch liegen im Mittel die privat angebotenen Objekte.</p>
<p>Nur bei Wohnungsbaugenossenschaften, wo die Chancen, etwas zu bekommen, sehr schlecht stehen oder in absoluten Randbezirken, findet man Wohnungen, die sich unter diesem Preislimit bewegen. Die Frage, ob 900 € für eine Vierzimmerwohnung für Stuttgart eigentlich günstig oder teuer ist, bleibt leider offen!</p>
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		<title>Mietpreise in Stuttgart III</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:12:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Wohnungen, die kleiner sind als 30 m², findet man eine völlig unterschiedliche Situation. Denn denjenigen, der eine kleine Wohnung in Stuttgart haben möchte, trifft es oft doppelt hart. Im Stuttgarter Mietspiegel findet man dazu ff. Erklärung: „In der Regel liegen die Mieten für abgeschlossene Kleinwohnungen unter 30 m² Wohnfläche über dem Tabellenwert. Dieser ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Wohnungen, die kleiner sind als 30 m², findet man eine völlig unterschiedliche Situation. Denn denjenigen, der eine kleine Wohnung in Stuttgart haben möchte, trifft es oft doppelt hart. Im Stuttgarter Mietspiegel findet man dazu ff. Erklärung: „In der Regel liegen die Mieten für abgeschlossene Kleinwohnungen unter 30 m² Wohnfläche über dem Tabellenwert. Dieser ist für die Wohnflächen zwischen 30 bis unter 40 m² ausgewiesen.</p>
<p>Bei 29 m² beträgt der Zuschlag 1,3%, während der sich bei noch geringerer Wohnfläche pro Quadratmeter um jeweils 1,3% erhöht!“ Somit führt dies dann zu horrenden Quadratmeterpreisen von 18 € (oder noch weitaus höher), wie das Beispiel einer Einzimmerwohnung bei Immobilienscout beweist, die über eine Wohnfläche von circa 15 m² verfügt und für eine Kaltmiete von 280 € zuzüglich Nebenkosten (insgesamt 335 €) angeboten wurde.</p>
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		<title>Mietpreise in Stuttgart II</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:10:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beispielsweise ist eine Wohnung bei Immobilienscout gelistet, die über zwei Zimmer und 64 m² verfügt. Die Kaltmiete soll hier 560 €, der warme Mietzins 795 € betragen. Außerdem bekommt man noch den Hinweis, dass die Behausung vor allem für Wochenendpendler geeignet sei. Der Quadratmeterpreis beläuft sich summa summarum also auf 8,75 € &#8211; und dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beispielsweise ist eine Wohnung bei Immobilienscout gelistet, die über zwei Zimmer und 64 m² verfügt. Die Kaltmiete soll hier 560 €, der warme Mietzins 795 € betragen. Außerdem bekommt man noch den Hinweis, dass die Behausung vor allem für Wochenendpendler geeignet sei. Der Quadratmeterpreis beläuft sich summa summarum also auf 8,75 € &#8211; und dabei macht es keinen Unterschied, ob man die Wohnung am Wochenende bewohnt oder nicht.</p>
<p>Tatsächlich liegt der Mietzins aber im Rahmen des Mietspiegels. Dieser bewegt sich bei 7 bis 10,90 €, je nachdem, ob man das Jahr der Modernisierung (1995) oder das tatsächliche Baujahr (1950er Jahre) als Basis nimmt. Hinzu kommt die Lage, die ebenso wie die Ausstattung als sehr gut zu bewerten ist. Dennoch darf man Zwei-Zimmerwohnungen mit warmem Mietzins von fast 800 € als nicht gerade billig einstufen!</p>
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		<title>Mietpreise in Stuttgart I</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:07:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über die Thematik Mietpreise in Stuttgart wird oft und gerne gestritten. Wenn man einen Blick in die großen Immobilienportale wirft, scheint man damit recht zu haben. Privat angebotene Wohnungen liegen allerdings meist deutlich unter den Mietpreisen, die man bei den Immobilienportalen für vergleichbare Wohnungen findet. Dort regieren in der Regel die Makler den Markt. Somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Thematik Mietpreise in Stuttgart wird oft und gerne gestritten. Wenn man einen Blick in die großen Immobilienportale wirft, scheint man damit recht zu haben. Privat angebotene Wohnungen liegen allerdings meist deutlich unter den Mietpreisen, die man bei den Immobilienportalen für vergleichbare Wohnungen findet. Dort regieren in der Regel die Makler den Markt. Somit kann mit Fug und Recht behaupt werden, dass die privat angebotenen Wohnungen auch eher den Mietspiegel abbilden.</p>
<p>Eine Problematik stellt allerdings dar, dass es viel weniger Angebote in den Tageszeitungen gibt, als Anzeigen bei den Immobilienportalen. Schließlich werden dort tagtäglich neue Angebote eingestellt. Die Stuttgarter Zeitung beispielsweise verfügt nur an zwei Tagen in der Woche über Wohnungs- beziehungsweise Immobilienofferten. Samstags und mittwochs ist dies der Fall, wobei die Mittwochausgabe nicht gerade sehr üppig ausfällt. Inserieren kann man zudem noch in diversen Anzeigenblättern. Vergleicht man also die Wohnungsanzeigen der Printmedien mit denen in Internetportalen, so stellt man fest, dass diese fast doppelt soviel Angebote in petto haben.</p>
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		<title>Wohnungsmarkt soll chancengleich sein V</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 12:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem das Nürnberger Amt für Stadtentwicklung und Wohnen Verhaltenskodizes und Leitlinien erarbeitet und mit der Stadt-Arbeitsgruppe Integration erarbeitet hat, wurde sie der Integrations-Kommission präsentiert und mit der hiesigen Immobilien- und Wohnungswirtschaft eine rege dahingehende Diskussion geführt. Von außerordentlicher Wichtigkeit war dieser Prozess für Hans-Joachim Schlößl, seines Zeichens Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Wohnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem das Nürnberger Amt für Stadtentwicklung und Wohnen Verhaltenskodizes und Leitlinien erarbeitet und mit der Stadt-Arbeitsgruppe Integration erarbeitet hat, wurde sie der Integrations-Kommission präsentiert und mit der hiesigen Immobilien- und Wohnungswirtschaft eine rege dahingehende Diskussion geführt. Von außerordentlicher Wichtigkeit war dieser Prozess für Hans-Joachim Schlößl, seines Zeichens Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Wohnen. „Das Verhaltenskodizes und Leitlinien nur dann Sinn machen, wenn diese auch von den auf dem Markt aktiven Firmen mitgetragen und akzeptiert werden beziehungsweise zukünftiges Handeln zusammen mit der Stadtverwaltung abgestimmt wird, war von Beginn an klar“, erklärt Schlößl. „Dass fast zwei Dutzend Firmen aus den verschiedensten Bereichen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft die Leitlinien unterzeichnet haben, freut mich außerordentlich!“.</p>
<p>Nun gelte es, eine Struktur der gegenseitigen Unterstützung zu schaffen, um die genannten Anreize und Hilfe sowie viele Leitlinien gesetzten Ziele in einem ständigen Austausch von Erfahrungen zu pflegen. Außerdem müssten auftretende Probleme gelöst werden.</p>
<p>Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly machte auch noch einmal klar, dass man den richtigen Wege bestreite. „Das haben wir sehr früh gemerkt. Und zwar vor allem weil aus der europäischen und internationalen Städtekoalition großes Interesse an unseren Leitlinien besteht und nicht nur weil die Resonanz vor Ort ausgezeichnet ist.“</p>
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		<title>Wohnungsmarkt soll chancengleich sein IV</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 12:55:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Chancengleichheit auf dem Wohnungsmarkt ist Inhalt von Punkt 7 des Aktionsplans. Dass konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung bei Verkauf und Vermittlung von Wohnungen entwickelt werden sollen, ist ein Bestandteil dieses Punktes. Unterstützung von Personen, denen Diskriminierung widerfahren ist, beim Suchen nach Wohnraum; Gewährung von Anreizen für Immobilienmakler und Hauseigentümer, die eine Verpflichtung hinsichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chancengleichheit auf dem Wohnungsmarkt ist Inhalt von Punkt 7 des Aktionsplans. Dass konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung bei Verkauf und Vermittlung von Wohnungen entwickelt werden sollen, ist ein Bestandteil dieses Punktes. Unterstützung von Personen, denen Diskriminierung widerfahren ist, beim Suchen nach Wohnraum; Gewährung von Anreizen für Immobilienmakler und Hauseigentümer, die eine Verpflichtung hinsichtlich der Einhaltung gegen Diskriminierung und des städtischen Verhaltenskodex eingehen sowie Entwicklung von Verhaltenskodizes beziehungsweise Leitlinien für private und städtische Unternehmen, die auf dem Immobilienmarkt agieren, damit Diskriminierung bei Verkauf und Vermietung von Wohnraum bekämpft werden kann, sind nur einige Beispiele für dahingehende Aktivitäten.</p>
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		<title>Wohnungsmarkt soll chancengleich sein III</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:54:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Geschäftsstelle der europäischen Städtekoalition tritt das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg auf. Für interessierte Kommunen und die Mitgliedstaaten dient die Geschäftsstelle dort als Ansprechpartner. Sie bereitet die Sitzungen des Lenkungsausschusses vor, organisiert Tagungen, setzt die Beschlüsse des Ausschusses um, führt die laufenden Geschäfte des Ausschusses und der Koalition und fördert den Informationsaustausch sowie die Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Geschäftsstelle der europäischen Städtekoalition tritt das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg auf. Für interessierte Kommunen und die Mitgliedstaaten dient die Geschäftsstelle dort als Ansprechpartner. Sie bereitet die Sitzungen des Lenkungsausschusses vor, organisiert Tagungen, setzt die Beschlüsse des Ausschusses um, führt die laufenden Geschäfte des Ausschusses und der Koalition und fördert den Informationsaustausch sowie die Kommunikation zwischen den Mitgliedstaaten.</p>
<p>„Ein 10-Punkte-Aktionsplan mit konkreten Handlungsbeispielen wurde am 7.12.2004 verabschiedet, als in Nürnberg die europäische Städtekoalition gegen Rassismus gegründet wurde“, so Martina Mittenhuber, Leiterin des Nürnberger Menschenrechtsbüros. Dass die Einzelpunkte des Aktionsplans mit Leben gefüllt werden sollen, gilt neben Nürnberg natürlich auch für alle anderen am Projekt beteiligten Städte.</p>
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		<title>Wohnungsmarkt soll chancengleich sein II</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:52:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Nürnberg hat im Laufe ihrer fast 1.000-jährigen Historie Zeiten des Unheils als auch des Wohlstands und der Blüte durchlebt. Eine historische Beantwortung für die Menschenrechte erwuchs aus dieser besonderen Rolle. Ein aktiver Beitrag zum Frieden und zur Verwirklichung der Menschenrechte möchte die Stadt daher leisten und fühlt sich dessen in besonderem Maße verpflichtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Nürnberg hat im Laufe ihrer fast 1.000-jährigen Historie Zeiten des Unheils als auch des Wohlstands und der Blüte durchlebt. Eine historische Beantwortung für die Menschenrechte erwuchs aus dieser besonderen Rolle. Ein aktiver Beitrag zum Frieden und zur Verwirklichung der Menschenrechte möchte die Stadt daher leisten und fühlt sich dessen in besonderem Maße verpflichtet. Die Mitgliedschaft in der europäischen Städtekoalition gegen Rassismus ist ein Beitrag hierzu. Diese Initiative der UNESCO wurde im Jahr 2004 gestartet und gehört der internationalen Städtekoalition gegen Rassismus an. Sie unterhält Ableger in Kanada, in der Karibik, in Lateinamerika, Afrika, im Pazifikraum in Asien und Europa. Diese Koalition möchte ein internationales Netzwerk von Städten knüpfen, die zusammen gegen Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus kämpfen.</p>
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