<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wohnungsboerse.net - Blog zum Thema Immobilien, Mieten und Wohnen</title>
	<atom:link href="http://news.wohnungsboerse.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://news.wohnungsboerse.net</link>
	<description>News rund um das Thema Immobilien und Wohnen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 11:48:00 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Zu wenige Wohnungen für Studenten in Mannheim</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2012/01/20/zu-wenige-wohnungen-fur-studenten-in-mannheim/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2012/01/20/zu-wenige-wohnungen-fur-studenten-in-mannheim/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen Mannheim]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=971</guid>
		<description><![CDATA[In Mannheim gibt es zu wenige Wohnungen für Studenten, was der Rekordmarke an Studenten für das Wintersemester im Jahr 2012 geschuldet ist. In Mannheim stehen ca. 1.200 freie Wohnplätze des Studentenwerks zur Verfügung, jedoch ist die Zahl der Bewerber viermal so hoch. Deshalb wird es in der Kurpfalz zu Engpässen bei der Wohnraumversorgung kommen.
Immatrikuliert haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Mannheim gibt es zu wenige Wohnungen für Studenten, was der Rekordmarke an Studenten für das Wintersemester im Jahr 2012 geschuldet ist. In Mannheim stehen ca. 1.200 freie Wohnplätze des Studentenwerks zur Verfügung, jedoch ist die Zahl der Bewerber viermal so hoch. Deshalb wird es in der Kurpfalz zu Engpässen bei der Wohnraumversorgung kommen.</p>
<p>Immatrikuliert haben sich nämlich an der Hochschule Mannheim, der Popakademie Mannheim, der Mannheimer Musikhochschule, der dualen Hochschule Mannheim und der Universität Mannheim knapp 23.000 junge Männer und Frauen. Erstmals wird damit die bisherige Rekordmarke von gut 22.000 Studenten aus dem Wintersemester 2003/2004 überschritten. Dies besagen die Zahlen, die nun offiziell vom Studentenwerk mitgeteilt worden sind. Wenn man die Anmeldezahlen in Relation zum letzten Wintersemester setzt, gibt es ein Plus von 880 Studenten.</p>
<p>Vom Mannheimer Studentenwerk sind in Studentenwohnheimen momentan rund 3.400 Wohnplätze verfügbar, von denen zu Anfang des Wintersemesters rund 1.100 Plätze frei waren. Bei einer Gesamtsumme von 7.700 Studienstartern gingen beim Studentenwerk rund 4.600 Bewerbungen für eine Wohnung ein. Offenbar fanden die übrigen eine Behausung auf dem privaten Wohnungssektor. Wegen ihrer Zugangsschwierigkeiten sind vor allem Studierende aus dem Ausland auf den Wohnraum des Studentenwerkes angewiesen.</p>
<p>Der Anteil der ausländischen Studierenden beträgt an den Mannheimer Hochschulen ca. 12 %, in den Studentenwohnheimen sind es rund 30 %. Das Studentenwerk tätig schon seit längerer Zeit kräftige Investitionen, um studentischen Wohnraum neu zu schaffen. Seit dem Jahr 2003 konnte deshalb auch das Angebot durch Altbausanierungen und Neubau um über 600 neue Wohnungen nach oben katapultiert werden. Im August 2011 konnten sogar überraschenderweise die Wohnungen der ehemaligen Seniorenresidenz Augarten in den Bestand aufgenommen werden.</p>
<p>Nach der notwendigen Sanierung konnte das Studentenwerk die bislang dort entstandenen 127 Wohnungen sofort vermieten. Für 5,7 Million € wurde in das Bauwerk investiert. Studentenwerk Geschäftsführer Dr. Jens Schröder erläutert, dass das Studentenwerk die Investitionen zu fast 90 % aus aufgenommenen Darlehen und eigenen Mitteln bestreite. „Deshalb ist nach diesem großen Engagement der letzten Jahre die Grenze der wirtschaftlichen Möglichkeiten für uns erreicht“, ergänzt Schröder.</p>
<p>Schröder weiter: „Ich befürchte aber, dass wegen des Doppel-Abiturjahrgangs trotz unserer großflächigen Maßnahmen die Diskrepanz zwischen Nachfrage und Angebot auf dem Wohnungsmarkt für Studenten gerade für das Sommersemester noch weiter auseinanderdriften wird. Deshalb benötigen wir noch einige 100 Wohnplätze in Mannheim.“</p>
<p>Des weiteren fordert Schröder ein Sonderprogramm des Landes Baden-Württemberg, wie es derzeit auch für den Ausbau der Hochschulen in die Tat umgesetzt werde. „Dies würde uns sehr weiterhelfen“, so Schröder. Vor allem aufgrund der angesprochenen Probleme, erhofft sich Schröder in Bezug auf die studentische Wohnraumförderung ein größeres Engagement der Landesverräter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2012/01/20/zu-wenige-wohnungen-fur-studenten-in-mannheim/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Moderater Mietenanstieg in Ulm</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/12/08/moderater-mietenanstieg-in-ulm/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/12/08/moderater-mietenanstieg-in-ulm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=969</guid>
		<description><![CDATA[Ulm ist die einzige Kommune in Baden-Württemberg, die keinen qualifizierten Mietspiegel aufstellt. Das Geld möchte man lieber im Haushalt belassen, da solch ein Mietspiegel, der nach wissenschaftlichen Grundsätzen erarbeitet wird, sehr kostspielig sein kann. Dennoch gibt es in Ulm einen so genannten einfachen Mietspiegel, der alle vier Jahre präsentiert wird. Dabei werden Interessenvertreter der Vermieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulm ist die einzige Kommune in Baden-Württemberg, die keinen qualifizierten Mietspiegel aufstellt. Das Geld möchte man lieber im Haushalt belassen, da solch ein Mietspiegel, der nach wissenschaftlichen Grundsätzen erarbeitet wird, sehr kostspielig sein kann. Dennoch gibt es in Ulm einen so genannten einfachen Mietspiegel, der alle vier Jahre präsentiert wird. Dabei werden Interessenvertreter der Vermieter wie beispielsweise UWS oder Hauseigentümerverein von Arbeitsgruppen ebenso interviewt wie Interessenvertreter der Mieter (Mieterverein). Die Arbeitsgruppe, die von der Verwaltung unterstützt wird, fragt dabei die Mieten ab.</p>
<p>Ulms Bürgermeister Alexander Wetzig konstatierte unlängst in einer Sitzung des Fachbereichsausschusses Umwelt, Bau und Stadtentwicklung, dass das Ergebnis kein Regelungs-,  aber ein Informationsrahmen sei. Das Gremium besaß aber auch keine andere Option als den 2012er Mietspiegel zur Kenntnis zu nehmen, der den Vorgänger von 2008 ablösen wird. So kann lediglich bei justitiablen Streitigkeiten zwischen Vermieter und Mieter der einfache Mietspiegel zu Rate gezogen werden, da Gerichte diesen ebenso akzeptieren wie den so genannten qualifizierten Mietspiegel. </p>
<p>Wenn man sich den neuen Mietspiegel anschaut, kann festgestellt werden, dass die ortsübliche Vergleichsmiete im Mittel für Wohnungen, die vor 2004 errichtet worden sind, um 4,92 % nach oben geschnellt ist. Dies ist analog zum Verbraucherpreisindex Baden-Württembergs in Bezug auf den Vergleichszeitraum. Mit 5,5 % ist bei Neubauten (ab 2004) der Anstieg etwas größer ausgefallen.</p>
<p>Zum ersten Mal beinhaltet der Mietspiegel auch eine so genannte Klimakomponente. So müssen Neubauten (ab 2004) mindestens den Kfw Energieeffizienz-Standard 55 erfüllen, wobei es hier einen weiteren Zuschlag von 5 % auf die ortsübliche Vergleichsmiete gibt. Stadtplaner Volker Jescheck erklärt dazu, dass im Gegenzug die Nebenkosten niedriger seien. Zudem nimmt der neue Mietspiegel nur existierende Mietverhältnisse unter die Lupe, er macht hingegen keine Aussagen über Neuvermietungen, bei denen die Preise teils wesentlich höher sind.</p>
<p>So kann beispielsweise bei einer Wohnung, die zwischen 1984 und 1994 erbaut worden ist, der Mietzins je nach Ausstattung und Größe zwischen 6 € und 7,94 € pro Quadratmeter variieren. Im Mietspiegel vor vier Jahren pendelte die Miete dort zwischen 5,72 € und 7,57 €, wobei also einer Erhöhung zwischen 28 und 37 Cent pro Quadratmeter eingetreten ist. Bei einer Neubauwohnung, die ab 2004 errichtet worden ist, kann der Mietzins mittlerweile zwischen 6,39 € und 8,40 € differieren. Hier kann also eine Erhöhung zwischen 0,35 und 0,46 € festgestellt werden.</p>
<p>Zufriedenheit machte sich dennoch bei den Stadträten in Ulm breit, so erklärte Martin Rivoir von der SPD, dass Ulm in Relation zu anderen Kommunen sehr gut dastehe, was auch am großen UWS Wohnungsbestand liege. Sein Pendant von der CDU, Siegfried Keppler, erwiderte, man könne froh sein, moderate Grundstückspreise zu haben, da diese auch die Mieten bestimmten. Annette Weinreich von den Grünen merkte hingegen kritisch an, dass der Mietspiegel einen sehr geringen Einfluss dargestellt habe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/12/08/moderater-mietenanstieg-in-ulm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochtaunuskreis: Wohnungen viel zu kostenintensiv</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/10/hochtaunuskreis-wohnungen-viel-zu-kostenintensiv/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/10/hochtaunuskreis-wohnungen-viel-zu-kostenintensiv/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=965</guid>
		<description><![CDATA[Im Hochtaunuskreis schlägt der Mieterbund Alarm, da für Normalverdiener eine Wohnung dort kaum noch zu finanzieren sei. Der Mieterschutzbund fordert deshalb, dass mehr Priorität auf den sozialen Wohnungsbau gelegt werden müsse.
Online-Anzeigen, die vor Superlativen nur so strotzen, werden von Immobilienmaklern immer häufiger inseriert. „Luxus pur“, „Wohnen im Park“ sind nur zwei von unzähligen Attributen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hochtaunuskreis schlägt der Mieterbund Alarm, da für Normalverdiener eine Wohnung dort kaum noch zu finanzieren sei. Der Mieterschutzbund fordert deshalb, dass mehr Priorität auf den sozialen Wohnungsbau gelegt werden müsse.</p>
<p>Online-Anzeigen, die vor Superlativen nur so strotzen, werden von Immobilienmaklern immer häufiger inseriert. „Luxus pur“, „Wohnen im Park“ sind nur zwei von unzähligen Attributen, wie sie beispielsweise in Königstein offeriert werden. Dies hat natürlich auch seinen Preis, so werden 2.500 € vom Makler für eine Wohnung mit 143 m2 Wohnfläche als Kaltmiete verlangt, wobei es sich hier um eine Dreizimmerwohnung handelt. Luxus will eben bezahlt sein. </p>
<p>Jürgen Ronimi, Vorsitzender des Mieterschutzbundes im Hochtaunuskreis, ist sauer und beklagt: „Normalverdiener können sich das Wohnen im Hochtaunuskreis mittlerweile kaum noch leisten. In der Region werden horrende Mieten immer mehr zur Tagesordnung.“</p>
<p>Junge Menschen, die so genannten Geringverdiener und allein erziehende Väter und Mütter haben im Hochtaunuskreis auf dem Wohnungsmarkt mittlerweile kaum noch Chancen. Ronimi erläutert, dass derjenige, der für eine 80 m² Wohnung, 1.000 € an Miete berappt, so fast 50 % seines Einkommens für den Mietzins ausgeben müsse. Ronimi: „Es ist ein Skandal, der bei uns leider kaum kommuniziert wird. Hier muss die Politik sich endlich einmischen und dem sozialen Wohnungsbau absolute Priorität einräumen.“</p>
<p>Große Hoffnungen, dass seine Forderungen in die Tat umgesetzt werden, hat ohne Ronimi indes nicht. „Offenbar spielt dieses Kapitel des Wohnungsbaus im Hochtaunuskreis keine Rolle“, so Ronimi. „Ich erwarte auch von SPD und Grünen dahingehend kaum ein Engagement. Vor allem junge Menschen sind von dieser Wohnungspolitik betroffen, so dass es gerade im Vordertaunus kaum noch möglich ist, dass sie einen eigenen Hausstand etablieren.“ </p>
<p>Dass viele dieser jungen Leute solange wie es geht bei den Eltern wohnen bleiben, ist eben den hohen Mieten geschuldet. Dies läuft auch Familiengründungen entgegen, da junge Menschen mit diesen finanziellen Voraussetzungen natürlich an eine eigene Existenz mit Frau und Kindern kaum denken können.</p>
<p>Wirklich günstiger wird das Wohnen auch nicht, wenn man in das Usinger Land ausweicht. Ronimi erklärt, dass die meisten Mietpreise dort um die zehn Euro pro m² lägen. „Dies ist zwar noch deutlich weniger als im Vordertaunus, hier erreichen die Kurse gemeinhin die 13 € Marke, aber es ist immer noch kostspielig genug.“</p>
<p>Um einen Einblick darüber zu gewinnen, welch horrende Mietpreise in der Region abgerufen werden, braucht man lediglich in einschlägige Onlineportale hineinzuschauen. Hier finden sich nur wenige Wohnungen, für die ein Kaltmietpreis von unter 1.000 € bezahlt werden muss, diese besitzen dann meistens auch nicht mehr als zwei oder drei Zimmer und sind lediglich 90 m² groß.</p>
<p>In Usingen, Wehrheim und Neu Anspach gibt es Wohnungen die etwas weniger kostenintensiv sind. So gibt es im Usinger Land knapp zehn Wohnungen, die auf dem Online-Markt im Preissegment zwischen 700 und 800 € offeriert werden. Diese besitzen zwischen drei und vier Zimmern. Solch eine Wohnraumgröße ist auch für junge Familien nicht uninteressant.</p>
<p>Der Mieterschutzbund-Vorsitzende Ronimi konstatiert dennoch enttäuscht, dass unter solchen Umständen im Hochtaunuskreis die Wohnungssuche zum Lotteriespiel werde. „Man ist mehr denn je auf persönliche Beziehungen angewiesen, wenn man eine passende und preiswerte Wohnung in der Region finden möchte. Deshalb fordere ich alle Verantwortlichen in der Politik auf, den sozialen Mietwohnungsbau wieder ganz oben auf die Prioritätenliste zu setzen!“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/10/hochtaunuskreis-wohnungen-viel-zu-kostenintensiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer bekommt einen Wohnberechtigungsschein?</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/09/wer-bekommt-einen-wohnberechtigungsschein/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/09/wer-bekommt-einen-wohnberechtigungsschein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[WBS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnberechtigungsschein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=967</guid>
		<description><![CDATA[Alle Personen, die sich aufgrund geringen Einkommens nicht angemessen am Wohnungsmarkt mit Wohnraum versorgen können, erhalten einen Wohnberechtigungsschein (WBS). Dabei gibt es Einkommensgrenzen (bereinigtes jährliches Einkommen), die im so genannten ersten Förderweg berücksichtigt werden.
Beim Vier-Personen-Haushalt liegt die Einkommensgrenze bei 32.000 €, was ungefähr einem Bruttoeinkommen bis 46.000 € entspricht, ein Zwei-Personen-Haushalt darf die Einkommensgrenze von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Personen, die sich aufgrund geringen Einkommens nicht angemessen am Wohnungsmarkt mit Wohnraum versorgen können, erhalten einen Wohnberechtigungsschein (WBS). Dabei gibt es Einkommensgrenzen (bereinigtes jährliches Einkommen), die im so genannten ersten Förderweg berücksichtigt werden.</p>
<p>Beim Vier-Personen-Haushalt liegt die Einkommensgrenze bei 32.000 €, was ungefähr einem Bruttoeinkommen bis 46.000 € entspricht, ein Zwei-Personen-Haushalt darf die Einkommensgrenze von 22.000 € nicht überschreiten (analog zu einem Bruttoeinkommen von ca. 30.000 €), während ein Ein-Personen-Haushalt nicht mehr als 14.000 € zur Verfügung haben darf, was wiederum ungefähr mit einem Bruttoeinkommen von bis zu 20.000 € gleichzusetzen ist.</p>
<p>Je nach Einzelfall werden für Wohnungen in Bezug auf andere Förderungswege auch Einkommensüberschreitungen von bis zu 60 % zugelassen. Ein Wohnberechtigungsschein, der bei der Verwaltungsbehörde beantragt werden muss, gilt in Bayern für ein ganzes Jahr. Abweichende Bedingungen gibt es jedoch in Ballungsgebieten wie beispielsweise Nürnberg oder München.</p>
<p>Die meisten Kommunen bieten auf ihrer Internetseite den Antrag auf Erteilung eines Wohnberechtigungsscheines zum Download an, hinzu kommt eine Ausfüll-Anleitung und der Hinweis auf sonstige benötigte Unterlagen wie zum Beispiel Verdienstbescheinigung oder Einkommenserklärung. Anschließend können die Unterlagen dort auch ausgedruckt werden, um sie dann an die Verwaltungsbehörde weiterzuleiten.</p>
<p>Viele Städte und Gemeinden stellen auch eine Liste von Vermietern zusammen, bei denen man sich dann um Wohnungen bewerben kann, die öffentlich gefördert werden, nachdem man den vom Berechtigungsschein erhalten hat.</p>
<p>Wer nähere Auskünfte zu den Voraussetzungen für die Erteilung eines Wohnberechtigungsscheins bekommen möchte, kann sich die benötigten Informationen auch bei den Servicemitarbeitern der einzelnen Kommunen telefonisch oder auch mittels persönlichen Kontakts einholen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/09/wer-bekommt-einen-wohnberechtigungsschein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer größere Warteschlange in der Notfalldatei</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/08/immer-grosere-warteschlange-in-der-notfalldatei/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/08/immer-grosere-warteschlange-in-der-notfalldatei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=961</guid>
		<description><![CDATA[Auch im aktuellen Wohnungsmarktbericht von Stuttgart zeigt sich der immer größer werdende Mangel an Wohnungen, was auch vom Mieterverein moniert wird. Die Vormerkdatei in Bezug auf Sozialwohnungen wird dem Bericht nach immer größer, so dass zu Mitte des Jahres 2011 knapp 3.000 Haushalte auf der Warteliste standen. Dies waren fast 100 Wartende mehr als im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im aktuellen Wohnungsmarktbericht von Stuttgart zeigt sich der immer größer werdende Mangel an Wohnungen, was auch vom Mieterverein moniert wird. Die Vormerkdatei in Bezug auf Sozialwohnungen wird dem Bericht nach immer größer, so dass zu Mitte des Jahres 2011 knapp 3.000 Haushalte auf der Warteliste standen. Dies waren fast 100 Wartende mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dabei wurde der Anteil der Dringlichkeits- und Notfälle von 1.448 (Ende des Jahres 2010) auf 1.504 im Jahr 2011 nach oben katapultiert. Parallel dazu sinkt die Zahl der vermittelten Sozialwohnungen. Im Jahr 2011 konnten bisher lediglich 910 Wohnungen vermittelt werden, während es im Jahr 2010 noch 1.013 gewesen sind.</p>
<p>Nur bei größeren Wohnung war eine leichte Verbesserung bezüglich der Wartezeiten auf eine Sozialwohnung , die sich nach einem bestimmten Punktsystem errechnet, zu verzeichnen. Auf kleinere Sozialwohnungen muss nach wie vor sehr lange gewartet werden. Singles, die einen deutschen oder europäischen Pass besitzen, müssen durchschnittlich 19 Monate warten, bis sie eine kleine Sozialwohnung erhalten. Anwärter, die von außerhalb der Europäischen Union kommen, müssen statt zuletzt 18 Monate allerdings nur noch 14 Monate warten. Nach wie vor sind Singlehaushalte mit mehr als 50 % der Vormerkungen betroffen.</p>
<p>Die Stadt Stuttgart erwägt im Jahr 2011 noch die Errichtung von 17 günstigen Mietwohnungen sowie 85 Sozialwohnungen zu fördern. Hinzu kommt die Förderung des Erwerbs oder des Baus von 150 Eigentumswohnungen. Grüne und SPD haben bei den Etatberatungen den Antrag gestellt, dass in Zukunft pro Jahr 150 Sozialwohnungen errichtet werden sollen. Der Mieterverein stellt dahingehend sogar eine Forderung in Höhe von 300 Einheiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/08/immer-grosere-warteschlange-in-der-notfalldatei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hohe Preise und wenig Angebote</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/01/hohe-preise-und-wenig-angebote/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/01/hohe-preise-und-wenig-angebote/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=963</guid>
		<description><![CDATA[Es ist kein Geheimnis, dass der Ausbau des Rhein-Main Flughafens in Frankfurt und die damit verbundenen Auswirkungen von vielen Menschen im Mainzer Umland nicht gerade mit Freude aufgenommen worden ist. Allerdings hat der Immobilienmarkt in der Region durch diesen Umstand einen Aufschwung genommen. So berichtete kürzlich der Immobilienverband West (IVD) über die momentane Situation auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis, dass der Ausbau des Rhein-Main Flughafens in Frankfurt und die damit verbundenen Auswirkungen von vielen Menschen im Mainzer Umland nicht gerade mit Freude aufgenommen worden ist. Allerdings hat der Immobilienmarkt in der Region durch diesen Umstand einen Aufschwung genommen. So berichtete kürzlich der Immobilienverband West (IVD) über die momentane Situation auf dem Wohnungs- und Häusermarkt in Wiesbaden bzw. Rheinhessen. Hier wurden in Relation zum Jahr 2010 die Preise für Eigenheime an manchen Orten um bis zu 9 % nach oben katapultiert, während die Kurse für Eigentumswohnungen mitunter bis zu 7 % stiegen, Reihenhäuser wurden teilweise sogar um bis zu 5 % teurer.</p>
<p>Dass sich die Vermarktungsdauer eminent verringert hat, ist der hohe Nachfrage nach Immobilien in den meisten Stadtteilen geschuldet. Mario Koppius vom erweiterten Vorstandes des IVD erläutert, dass es heutzutage meistens nur ein paar Wochen ins Land gingen, bis man eine Immobilie veräußern könne, während dies früher noch Monate gedauert habe. Koppius weiter: „Unverändert sind zudem die Eigenheimpreise in sehr guten Mainzer Lagen wie beispielsweise der Oberstadt oder Gonsenheim mit rund 500.000 €.</p>
<p>Bei den Mainzer Eigentumswohnungen gab es in Relation zum Vorjahr einen Preisanstieg zwischen drei und 8 %, so dass für den Quadratmeter im mittleren Preisniveau zu Zeit 1.300 € bezahlt werden müssen, dies sind rund 100 € mehr als zum Vorjahreszeitraum. Koppius erklärt dazu, dass mit 3.100 € die Quadratmeterpreise in sehr guten Wiesbadener Lagen wie dem Sonnenberg am höchsten seien.</p>
<p>Um bis zu 10 % stiegen sogar die Preise in Wiesbaden für Eigenheime, die in guten Lagen angesiedelt sind, wie zum Beispiel im Nerotal. Ein knappes Angebot herrscht hier hauptsächlich im Exklusivbereich, was analog zum Mainzer Immobilienmarkt steht. IVD Immobilienberater Nicolas Scheidt stellt dazu fest, dass die Leute bereit seien, diese hohen Preise zu zahlen. Scheidt weiter: „Bei Reihenhäusern liegen werden bis zu 350.000 € auf den Tisch gelegt. Bei zehn Euro pro Quadratmeter liegen in Wiesbaden die höchsten Mieten.“ </p>
<p>Ingelheim und Bingen rangieren mit einem Mittel von 480.000 € für ein Haus in guter Lage knapp hinter der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Alzey hingegen bleibt mit 245.000 € hinsichtlich dieser Kategorie der preisgünstigste Standort. Nur wenige Häuser befinden sich allgemein in diesen Städten im Angebot, dies gilt auch für die ländlichen Regionen rund um Mainz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/11/01/hohe-preise-und-wenig-angebote/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Wohnung mit Sofortkredit finanzieren</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/08/24/neue-wohnung-mit-sofortkredit-finanzieren/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/08/24/neue-wohnung-mit-sofortkredit-finanzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=955</guid>
		<description><![CDATA[Finanzierungsfrage bei einem Umzug
Es betrifft jeden Tag eine Vielzahl von Personen in Deutschland. Aus den unterschiedlichsten Gründen, sei es denn durch einen Jobwechsel, einen Wohnortwechsel oder aus rein privaten Gründen, ist ein Umzug in eine neue Wohnung geplant oder steht unmittelbar bevor. Bevor sich hierbei die üblichen Fragen nach der gewünschten Wohneinrichtung mit den damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finanzierungsfrage bei einem Umzug<br />
Es betrifft jeden Tag eine Vielzahl von Personen in Deutschland. Aus den unterschiedlichsten Gründen, sei es denn durch einen Jobwechsel, einen Wohnortwechsel oder aus rein privaten Gründen, ist ein Umzug in eine neue Wohnung geplant oder steht unmittelbar bevor. Bevor sich hierbei die üblichen Fragen nach der gewünschten Wohneinrichtung mit den damit verbundenen Dekorationsideen aufdrängen, gilt es zunächst einmal die Finanzierung abzuklären. In den meisten Fällen ist es wichtig, dass das Geld direkt vorhanden sein muss, um die jeweilige neue Wohnung finanzieren zu können. Bei der Vielzahl an Kreditmöglichkeiten, wie beispielsweise einem Darlehen, Kredite mit oder ohne SCHUFA, bietet sich in erster Linie ein Sofortkredit an. </p>
<p>Informationen zum Sofortkredit</p>
<p>Die zentrale Lösung einer Finanzierung der neuen Wohnung mit einem Sofortkredit liegt zwar auf der Hand, doch wird diese Lösung noch allzu häufig mit schlechten Konditionen verbunden, da die Leistung in direkter Form geschieht. Doch allgemein, ohne vorweg greifen zu wollen, gilt die Tatsache, dass es in erster Linie auf den jeweiligen Anbieter ankommt. Hierbei sind bei fairen Anbietern die Preise für einen Sofortkredit nicht teurer als bei anderen Krediten. Informationsmöglichkeiten, die jeder Betroffene nutzen sollte, liegen im vielfältigen Angebot des Internets bereit. Dort, speziell auf <a target=_blank href="http://www.sofort-kredit.net/">www.sofort-kredit.net</a> gibt es auf zahlreichen Seiten unabhängige Kreditrechner, die bei einer Eingabe von Summe und Laufzeit, die jeweils aktuellsten und günstigsten Angebote von Banken und Kreditinstituten anzeigen. Die günstigsten Konditionen für einen Sofortkredit werden auf diesem Wege ebenfalls dargelegt. Es gilt hierbei auch, nie allzu voreilig einen Kredit zu beantragen, sondern dies erst nach sorgfältigem Vergleichen und Recherchieren zu tun. Auch für den Fall, dass das Geld noch so schnell benötigt wird. </p>
<p>Eigenschaften und Vorteile eines Sofortkredits</p>
<p>Wie der Name des „Sofortkredits“ bereits aussagt, liegt darin auch sein wesentlicher Vorteil. Personen, die auf schnelle Zahlungen angewiesen sind und ihr Geld unmittelbar benötigen, haben mit einem Sofortkredit ideale Voraussetzungen. Eine lange Wartezeit ist hierbei förmlich ausgeschlossen, im Optimalfall steht ein Sofortkredit bereits am Antragstag zur Verfügung, auf jeden Fall jedoch spätestens innerhalb kürzester Zeit. Doch allgemein ist die Wachsamkeit des Kreditnehmers beim Abschluss unabdinglich, denn bei den Konditionen gelten stets zwei grundlegenden Eigenschaften. Erst mal sollte ein Sofortkredit nur aufgrund der beschleunigten Bearbeitung keinesfalls teurer sein als andere Kredite und darüber hinaus sollten auch die Möglichkeiten der Kreditgestaltung nicht eingeschränkt sein. Wer nun sein Geld für die Finanzierung einer neuen Wohnung direkt benötigt, sollte aber im Rahmen eines Sofortkredits, oft auch als „Schnellkredit“ oder „Blitzkredit“ beworben, noch ein paar Bedingungen einhalten. Diese gelten zumindest für den Fall, dass der Sofortkredit auch am selben Tag ausgezahlt werden soll, an dem man ihn beantragt hat. Die so genannte „taggleiche Auszahlung“ ist an unterschiedliche Voraussetzungen geknüpft. Hierbei müssen dem Kreditgeber zunächst alle wichtigen Nachweise vollständig vorliegen. Darüber hinaus muss das Einkommen des Kreditnehmers aus einer nicht selbstständigen Tätigkeit resultieren und die Auskunft der SCHUFA sollte einwandfrei sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/08/24/neue-wohnung-mit-sofortkredit-finanzieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Wohnung mit einem Kredit finanzieren</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/08/17/neue-wohnung-mit-einem-kredit-finanzieren/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/08/17/neue-wohnung-mit-einem-kredit-finanzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 19:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=948</guid>
		<description><![CDATA[Die eigenen vier Wände stehen auf der Agenda für ein erfülltes Leben der Deutschen ganz weit oben. In kaum einen Land in Europa ist der Wunsch nach einer eigenen Immobilie so verbreitet. Dabei scheitert es selten an den Vorstellungen oder dem Willen für ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Vielmehr haben die meisten Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigenen vier Wände stehen auf der Agenda für ein erfülltes Leben der Deutschen ganz weit oben. In kaum einen Land in Europa ist der Wunsch nach einer eigenen Immobilie so verbreitet. Dabei scheitert es selten an den Vorstellungen oder dem Willen für ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Vielmehr haben die meisten Menschen Probleme mit der Finanzierung. Bereits vor dem Kauf sollte man sich im Klaren darüber sein, dass der Hauskauf oder der Kauf einer eigenen Wohnung ein Akt für das ganze Leben ist. Der Kredit wird meistens über mehrere Jahre abbezahlt und stellt eine finanzielle Belastung wie die Miete dar. Trotzdem kann man die Traumwohnung mit dem richtigen Kredit gut finanzieren.</p>
<h3>Wohnung mit einem Kredit finanzieren</h3>
<p>Die Finanzierung der eigenen Immobilie sollte bei den Planungen immer an erster Stelle stehen. Es bringt nichts, sich eine Wohnung auszusuchen und sie im Kopf einzurichten, ohne die entsprechende Finanzierung des Traums abgeklärt zu haben. Bei der Finanzierung sollte man sich auch einen guten Partner verlassen können. Auch wenn die Suche nach einem passenden Kredit aufwendig sein kann, ist es enorm wichtig eine verlässliche Bank zu finden. Die Zinsen werden immerhin auf einige Jahre festgeschrieben und wer nicht einen zu hohen Zinssatz zahlen möchte, sollte die verschiedenen Angebote in jedem Fall miteinander vergleichen. Dabei kann das Internet weiterhelfen. Hier findet man einen guten Überblick über die verschiedenen Dienstleister und kann sich selbst ein Bild machen, welches Institut die eigenen Anforderungen am besten erfüllt. Der wichtigste Punkt: Die Zinsen. Da bei einem Immobilienkredit die entsprechende Finanzierung über mindestens 10 Jahre festgeschrieben wird, sind die Zinsen noch wichtiger als bei allen anderen Krediten. In einem Kreditvergleich sieht man sowohl die Zinsen als auch die Dauer des Kredits. Wenn man sich für einen Anbieter entschieden hat, kann man den Kontakt aufnehmen und erhält eine entsprechende Zusage oder Absage des gewählten Anbieters. Mehr zum Thema Immobilienkredit und Wohnung finanzieren finden Sie <a target=_blank href ="http://www.kredit-vergleich24.com/immobilienkredit.php">hier</a>.</p>
<h3>Umschuldung nach den ersten zehn Jahren</h3>
<p>Nach der festgeschriebenen Dauer geht es in die zweite Runde der Immobilienfinanzierung. Die Bank und der Kreditnehmer können nach dem Ablauf der festgeschriebenen Kreditdauer entscheiden, ob man weiterhin miteinander zusammenarbeiten möchte. Entscheidet sich eine Seite für eine Trennung, muss die restliche Kreditsumme umgeschuldet werden. Auch hierbei kann ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote weiterhelfen. Verschiedene Banken und Institute haben sich auf Kredite zur Umschuldung spezialisiert und bieten noch günstigere Zinsen an. Die restliche Kreditsumme wird beim ersten Kreditgeber abbezahlt und die neuen Raten gehen an den neuen Partner.</p>
<p>Wenn man die Zinsen miteinander vergleicht und auf die richtigen Angebote zum richtigen Zeitpunkt setzt, kann man die eigenen vier Wände mit relativ günstigen Mitteln finanzieren. Die Suche nach solchen Angeboten ist jedoch aufwendig. Das Internet hilft dabei, die verschiedenen Angebote miteinander zu vergleichen und nicht den Überblick auf dem Finanzmarkt zu verlieren. Afu diese Weise klappt es auch mit der Traumwohnung &#8211; wenn man die richtigen Werkzeuge kennt und benutzt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/08/17/neue-wohnung-mit-einem-kredit-finanzieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So wird die Wohnungssuche in Bamberg zum Albtraum</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/07/04/so-wird-die-wohnungssuche-in-bamberg-zum-albtraum/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/07/04/so-wird-die-wohnungssuche-in-bamberg-zum-albtraum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=944</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 2009 sind die Preise in Bamberg durch die Decke geschossen. Experten vermuten, dass sich dieser Trend noch lange fortsetze, da auf Dauer das Angebot die Nachfrage stetig überhole. Auch wenn die US-Garnison abziehen sollte, würde dies nicht zu jenem Einbruch führen, der dahingehend lange befürchtet worden war.
Der Traum von den eigenen vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 2009 sind die Preise in Bamberg durch die Decke geschossen. Experten vermuten, dass sich dieser Trend noch lange fortsetze, da auf Dauer das Angebot die Nachfrage stetig überhole. Auch wenn die US-Garnison abziehen sollte, würde dies nicht zu jenem Einbruch führen, der dahingehend lange befürchtet worden war.</p>
<p>Der Traum von den eigenen vier Wänden wird bei den Deutschen immer noch sehr häufig geträumt, dies fördern Umfragen von Meinungsforschern immer wieder zu Tage. In Bamberg jedoch droht dieser Traum schnell zum Albtraum zu avancieren, was dem Umstand geschuldet ist, dass die Fahndung nach Wohnraum, der bezahlbar ist, der berühmten Suche der Stecknadel im Heuhaufen gleicht.</p>
<p>Auch die Sparkasse Bamberg ist mit dieser Problematik sehr gut vertraut. Thomas Winkler, Direktor der Immobilienabteilung der Sparkasse Bamberg, erklärt, dass die Menschen nicht selten mit ihrem Latein am Ende seien, wenn sie beim Kreditinstitut anriefen. „Und ich habe kaum Hoffnung, dass sich dieser Umstand schnell bessert“, so Winkler. „Schließlich wurde seit Beendigung der Finanzkrise 2009 in Bamberg noch einmal jener Mangel an Immobilien aller Art nach oben katapultiert, der schon lange zu verzeichnen ist.“<br />
Dies führe zu Wertsprüngen, wie man sie seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr gekannt hat, meint Winkler. So verzeichnet das Gebiet der Stadt Bamberg in den letzten anderthalb Jahren Preiserhöhungen zwischen zehn und 30 %. Da Winkler als Marktführer in der fränkischen Region ca. 60 % des Finanzierungsvolumens in Bezug auf den Immobilienkauf betreut, hat er die beste Übersicht über den Markt.</p>
<p>„Dass Eigentumswohnungen, die sich in der Innenstadt befinden, sehr gefragt sind, ist eine unserer Erkenntnisse“, erklärt Winkler. „In Einzellagen werden deshalb bereits bis zu 3800 € je Quadratmeter von Interessenten auf den Tisch geblättert. Dies stößt bei uns jedoch auf Skepsis“, konstatiert Winkler. „Schließlich wird hier in den nächsten Jahren kaum noch ein Wertzuwachs zu verzeichnen sein.“ Diejenigen, die bereits eine Wohnung oder ein Haus in Bamberg zu ihrem Eigentum zählen, freut derweil die Situation natürlich. Da eine Immobilie in Bamberg als langfristig sichere Anlage annonciert werden kann, profitieren Immobilienbesitzer natürlich von den vielen Trends, wozu die zunehmende Landflucht, die Kaufzurückhaltung der Bamberger Eigentümer, die hohe Attraktivität Bambergs hinsichtlich des Angebots an Kultur, Arbeitsplätzen und dem reizvollen Umland ebenso gehört wie die anhaltende Nachfrage nach Wohneigentum und das Zinsniveau.</p>
<p>Des weiteren erklärt Stefan Kirchner, Vorstand der Sparkasse Bamberg, dass der Immobilienmarkt das Spiegelbild der Wirtschaftskraft Bambergs sei, ebenso der seiner weichen Standortfaktoren. Kirchner ist Wahl-Bamberger und stammt aus München und kann deshalb realitätsnahe Vergleiche anstellen. So kann man in Hof, das 100 km von Bamberg entfernt ist, hinsichtlich der Verhältnisse in der Welterbestadt nur neidisch herüber blicken. In Hof existiert quasi kein Immobilienmarkt mehr, Häuser werden von ihren Besitzern abgerissen, da sie nichts mehr wert sind. Derweil herrscht in Bamberg eine fast schon skurrile Überhitzung des Marktes, was auch als Kehrseite der Medaille betrachtet werden kann. So sind Baulücken teuer und selten wie nie, während die Stadt förmlich in den engen Grenzen der Gebietsreform gefangen ist.</p>
<p>Auf der anderen Seite mangelt es an Wohnungen und Häusern, die auch von Otto-Normalverbraucher bezahlt werden können. Dies ist vor allem für Familien eine unüberwindbare Hürde, weshalb jeder Immobilienhändler ein Vielfaches dessen verkaufen könnte, was er im Angebot hat. In der Verwaltung Bambergs wurde die Schwierigkeit des Wohnungsmangels schon längst erkannt, Problemlösungen werden gesucht. So soll auf dem ehemaligen Gelände des TV 1860 Bamberg ab Herbst 2011 der Verkauf von 96 Wohnungen und 34 Häusern gestartet werden. Ferner bereitet man in der Nähe der ehemaligen Brauerei Maisel und auf dem Glaskontor-Gelände neue Baugebiete vor. Außerdem horchte die Branche auf, als Gerüchte vom Verkauf der Schaeffler-Brache in Umlauf gebracht worden waren. Doch dies alles ist noch Zukunftsmusik, außerdem von der Masse her nicht üppig genug, um den Bamberger Immobilienmarkt entscheidend zu entzerren. So erklärt auch Thomas Winkler, dass dies nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein könne. Bestätigt wird er durch die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen, da diese 2010 noch einmal um fast 30 % nach unten geschraubt worden ist.</p>
<p>Aus Sicht der Experten offeriert die Entwicklung in Bamberg der Sparkasse jedoch eine Fülle von Möglichkeiten. So zum Beispiel zeigt der Blick in andere Regionen, dass das Ende der Fahnenstange in Bamberg noch lange nicht erreicht worden ist. Kirchner orakelt, dass man in 15-20 Jahren über die Kurse der heutigen Zeit nur noch ein müdes Lächeln übrig haben werde. Auch der Speckgürtel Bambergs wurde durch die Knappheit im Zentrum mittlerweile angesteckt. Dadurch sind Wohnungen und Häuser in den Stadtbusgemeinden momentan viel stärker nachgefragt als noch vor einigen Jahren. </p>
<p>„Dies bleibt auch in Zukunft so“, verspricht Winkler. Der Immobilienmarkt in Bamberg werde auch den Abzug der US-Garnison leichter als angenommen verkraften, so die einhellige Meinung der Marktbeobachter. Es wird maximal mit einer Beruhigung der Situation gerechnet, wenn die GIs Bamberg den Rücken kehren sollten, von einem Zusammenbruch des Marktes wird aber nicht ausgegangen. Es gebe sogar gute Optionen, die mit dem Abzug einhergehen, signalisieren die Experten. So könnte beispielsweise auf den freiwerdenden Flächen bezahlbarer Wohnraum errichtet werden, schließlich wird der in Bamberg gerade dringend gesucht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/07/04/so-wird-die-wohnungssuche-in-bamberg-zum-albtraum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlin: weiterhin entspannter Wohnungsmarkt</title>
		<link>http://news.wohnungsboerse.net/2011/06/04/berlin-weiterhin-entspannter-wohnungsmarkt/</link>
		<comments>http://news.wohnungsboerse.net/2011/06/04/berlin-weiterhin-entspannter-wohnungsmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 15:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://news.wohnungsboerse.net/?p=946</guid>
		<description><![CDATA[Worauf man beim neuen Mietspiegel ein Auge werfen muss, erklärt Hartmann Vetter, Hauptgeschäftsführer des Berliner Mietervereins. Der neue Mietspiegel für Berlin informiert über die ortsübliche Miete einer Wohnung je nach Alter, Ausstattung, Lage und Größe. Vermieter haben mit dem Mietspiegel die Möglichkeit, Mieterhöhungen zu begründen. Mieter ferner können diesen herbeizitieren, wenn sie kontrollieren möchten, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf man beim neuen Mietspiegel ein Auge werfen muss, erklärt Hartmann Vetter, Hauptgeschäftsführer des Berliner Mietervereins. Der neue Mietspiegel für Berlin informiert über die ortsübliche Miete einer Wohnung je nach Alter, Ausstattung, Lage und Größe. Vermieter haben mit dem Mietspiegel die Möglichkeit, Mieterhöhungen zu begründen. Mieter ferner können diesen herbeizitieren, wenn sie kontrollieren möchten, ob eine potentielle Mieterhöhung ihre Berechtigung hat. Hartmann Vetter, Hauptgeschäftsführer des Berliner Mietervereins hat sich den wichtigsten Fragen in Bezug auf den neuen Mietspiegel der Bundeshauptstadt gestellt.</p>
<p>So ergibt sich beispielsweise immer wieder die Problematik, ob der Vermieter die Miete erhöhen dürfe, wenn ein Mieter weniger Mieter zahle als nach dem Mietspiegel zulässig ist. Vetter erklärt dazu, dass dies nur unter bestimmten Bedingungen gehe. Dazu zähle, dass von den Betriebskostensteigerungen abgesehen, die Miete seit 12 Monaten nicht verändert gewesen sein darf. Außerdem darf sie höchstens bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete nach oben geschraubt werden. Innerhalb von drei Jahren darf sie auch nur um 20 % nach oben katapultiert werden, auch dies ist zu beachten.</p>
<p>Des weiteren wird immer wieder die Frage aufgebracht, wie man für seine Wohnung die ortsübliche Vergleichsmiete feststellen kann. Vetter: „Anhand des Mietspiegels kann man die ortsübliche Miete kalkulieren.<br />
Dabei muss man zunächst das betreffende Feld für seine Wohnung ausfindig machen. Das so genannte Mittel wird dann durch den fettgedruckten Betrag definiert. Dies ist dann die ortsübliche Vergleichsmiete in Bezug auf eine normal ausgestattete Wohnung. Keine Berücksichtigung finden dabei Nebenkosten. Die anderen Werte geben Informationen über die Preisspanne (nach unten und nach oben). So muss man eine weniger gut ausgestattete Wohnung im unteren Preisbereich ansiedeln, während eine besser ausgestattete Behausung im oberen Niveau zu finden ist. Anhand der Orientierungshilfe für die Spanneneinschätzung des Mietspiegels kann man dann ablesen, wie eine Wohnung explizit zu bewerten ist.“</p>
<p>In Bezug auf die Errechnung des Erhöhungsbetrages für drei Jahre beispielsweise wird für eine Mieterhöhung zum 1. September 2009 die Kaltmiete vom 1. September 2006 zu Grunde gelegt. Darauf schlägt man dann 20 % Mehrmiete auf. Welcher Betrag anschließend nicht überschritten werden darf, kann so errechnet werden. Mit folgendem Exempel soll die Situation noch klarer werden: wenn am 1. September 2006 für eine Beispielwohnung genau 500 € Miete berappt werden mussten, sind 20 % von 500 € exakt 100 €. Deshalb darf ergo die neue Miete am 1. September 2009 auch nicht höher als 600 € betragen. Nicht überschritten sein darf zudem die ortsübliche Miete.</p>
<p>Da der Berliner Wohnungsmarkt weiter als entspannt angesehen werden kann, führt eine Überhöhung nicht mehr direkt zu einem Mietsenkungsanspruch. So kann der Mieter lediglich unter Androhung einer Kündigung den Vermieter darum bitten, die Miete nach unten zu schrauben. Auf diesen Wunsch wird ein vernünftiger Vermieter eingehen, damit er den Mieter nicht verliert. Hier sollte die Marktmacht auch einmal vom Mieter genutzt werden.</p>
<p>Nicht gebunden an die Mietspiegel-Tabelle ist der Vermieter beim Abschluss eines Mietvertrages. Er kann die Miete verlangen, die der Markt hergibt. So wird die Miete, die er mit dem neuen Mieter ausgehandelt hat, als Marktmiete definiert. Der Mieter ist an sie gebunden, wenn er diese Summe akzeptiert hat. Dass die ortsübliche Miete in der Mietspiegel-Tabelle eventuell geringer ist, darauf kann er sich später nicht mehr berufen.</p>
<p>Zum ersten Mal findet im Berliner Mietspiegel auch der energetische Zustand einer Wohnung Berücksichtigung. So bekommt beispielsweise eine schlecht gedämmte Wohnung einen Abschlag, während eine energetisch gute Wohnung einen Zuschlag erhält. Deutschlandweit einmalig ist die Einbeziehung dieses energetischen Zustands, dies soll ein erster Meilenstein auf dem Weg zu einem ökologischen Mietspiegel darstellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://news.wohnungsboerse.net/2011/06/04/berlin-weiterhin-entspannter-wohnungsmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

