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	<title>Wohnungsboerse.net - Blog zum Thema Immobilien, Mieten und Wohnen &#187; Strom</title>
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	<description>News rund um das Thema Immobilien und Wohnen</description>
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		<title>Wechsel spart bares Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Regel spart man bares Geld, wenn man den Stromlieferanten wechselt. Auf mehrere 100 € jährlich erstreckt sich das Einsparpotenzial, außerdem ist der Anbieterwechsel mittlerweile unkompliziert und schnell erledigt. Dazu muss nur ein einziges Formular ausgefüllt werden. Der neue Stromanbieter erledigt dann den Rest. Zu keinem Zeitpunkt besteht ferner die Gefahr, dass man zeitweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel spart man bares Geld, wenn man den Stromlieferanten wechselt. Auf mehrere 100 € jährlich erstreckt sich das Einsparpotenzial, außerdem ist der Anbieterwechsel mittlerweile unkompliziert und schnell erledigt. Dazu muss nur ein einziges Formular ausgefüllt werden. Der neue Stromanbieter erledigt dann den Rest. Zu keinem Zeitpunkt besteht ferner die Gefahr, dass man zeitweise ohne Strom auskommen muss. Denn zur Belieferung mit Strom ist der örtliche Grundversorger von Gesetzes wegen her verpflichtet.</p>
<p>Immer noch stärken zu viele Haushalte das Monopol der großen vier Stromanbieter (Vattenfall, EnBW, E.on, RW), indem sie sich scheuen den Stromanbieter zu wechseln. Dies bringen unterschiedliche Umfragen zu Tage. Die Haushalte könnten viel mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt durchsetzen, wenn sie ihre Marktmacht besser nutzen würden.</p>
<p>Als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe stellt somit die Verringerung des Energieverbrauchs dar. Schließlich wird durch eine höhere Energieeffizienz beziehungsweise durch Energieeinsparung nicht nur das private Haushaltsbudget entlastet und damit das Wohnen weiter bezahlbar gemacht, zudem verringert man so auch den CO2-Ausstoß. Darüber freut sich nicht nur das Klima, sondern irgendwann auch der Mensch.</p>
<p>Mieter wollen beim Klimaschutz mitmachen. Der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten erklärt: „Indem er konsequent mögliche Einsparungen umsetzt und seine individuellen Gewohnheiten stets überprüft, kann jeder einzelne zum Klimaschutz beitragen.“</p>
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		<title>So spart man Strom I</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon beim Einkauf beginnt das Energiesparen. Denn man sollte auf den Energieverbrauch Acht geben, wenn man neue Elektrogeräte erwirbt. Wichtige Umwelt- und Energie relevante Daten findet man auf den Etiketten der Geräte (Energielabel). Hier wird beispielsweise der Wasser- und Stromverbrauch annonciert. Die Effizienzklasse A ist bei den meisten Geräten die beste (bei Kühlschränken die Klasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon beim Einkauf beginnt das Energiesparen. Denn man sollte auf den Energieverbrauch Acht geben, wenn man neue Elektrogeräte erwirbt. Wichtige Umwelt- und Energie relevante Daten findet man auf den Etiketten der Geräte (Energielabel). Hier wird beispielsweise der Wasser- und Stromverbrauch annonciert. Die Effizienzklasse A ist bei den meisten Geräten die beste (bei Kühlschränken die Klasse A++).</p>
<p>Hinzu kommt, dass man darauf ein Auge werfen sollte, die Geräte in angemessener Ausstattung und Größe zu kaufen. Ein alleinlebender Single beispielsweise braucht im Hinblick auf einen Gefrier- oder Kühlschrank ein kleineres Gerät als ein Vier-Personen-Haushalt. Wichtig beim Thema Stromsparen ist auch das Einstellen der richtigen Innenraumtemperatur. So sind im Gefrierschrank -18°C optimal, im Kühlschrank dagegen 7°C. Zudem sollte man Gefrier- und Kühlschränke nie neben dem Herd oder der Heizung platzieren, direkte Sonneneinstrahlung ist außerdem zu vermeiden.</p>
<p>Wasser sollte man nicht im Topf, sondern im Wasserkocher erwärmen. Gegenüber eines Elektroherds (40%) liegt der Wirkungsgrad des Wasserkochers bei über 90%. Beim Kochen sollte immer ein Deckel benutzt werden. Eine Energieersparnis von 75% kann man so durch den Gebrauch passender Deckel erzielen. Ohne dass Energie verbraucht wird, kochen die Speisen fertig, wenn man zur Nutzung der Restwärme die Elektrokochplatte frühzeitig ausschaltet.</p>
<p>Immer komplett befüllt sein sollten Waschmaschine und Spülmaschine. Zudem sollte man beim Wäsche waschen die Schleuderleistung sowie die Waschtemperatur möglichst niedrig halten. Wichtig ist, dass man auch darauf achtet, dass man Waschmittel benutzt, die ihre volle Waschkraft bereits ab einer Temperatur von 20°C voll zur Entfaltung bringen. Da die Wäsche anschließend herrlich frisch duftet und keine zusätzliche Energie verbraucht wird, sollte man die Wäsche nach Möglichkeit im Freien trocknen.</p>
<p>Ist man dennoch auf einen Trockner angewiesen, sollte man die Sparprogramme nutzen und gut vorschleudern. Bis zu 60 € kann man pro Jahr sparen, wenn man in Zimmern und Fluren nichtbenötigte Lichtquellen abschaltet. Außerdem sollte man dahingehend klassische Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzen. Ganz wichtig ist die Vermeidung von Stand-by-Verlusten. Bei Nichtbenutzung sollte man die Geräte vom Netz trennen beziehungsweise schaltbare Steckerleisten benutzen.</p>
<p>Die Ladegeräte von Mobiltelefonen, den Computer, die Hifi-Anlage und den Fernseher sollte man nicht unnötig am Netz belassen. Denn auch in ausgeschaltetem Zustand verbrauchen diese Geräte Strom. Fast 500 kWh pro Jahr verschwenden Geräte im Stand-by-Zustand in einem durchschnittlichen Haushalt. Umgerechnet sind dies 325 kg des Treibhausgases Kohlendioxyd beziehungsweise 100 €.</p>
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		<title>Vermieter muss beim Energiesparen helfen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 14:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein immer größer werdendes Loch haben die Kosten für Energie in den letzten Jahren in der Haushaltskasse verursacht. Die Preise für Heizöl sind allein im letzten Jahr um gut 31% gestiegen, die für Gas um knapp 9% und die für Strom um knapp 7%. Bereits berücksichtigt sind darin die Preisrückgänge des letzten Quartals. Um knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein immer größer werdendes Loch haben die Kosten für Energie in den letzten Jahren in der Haushaltskasse verursacht. Die Preise für Heizöl sind allein im letzten Jahr um gut 31% gestiegen, die für Gas um knapp 9% und die für Strom um knapp 7%. Bereits berücksichtigt sind darin die Preisrückgänge des letzten Quartals. Um knapp 42% verteuerte sich Heizöl seit 2005, Gas um knapp 45% sowie Strom um knapp 20%.</p>
<p>So nicht fortsetzen werden sich die Preisrückgänge des letzten Quartals 2008 und des laufenden Jahres beim Heizöl und beim Gas. Auf das Wohnen entfällt der größte Teil des Energieverbrauchs der privaten Haushalte. Hier werden knapp 70% der Energie verbraucht. Auf den Bereich Mobilität (hier vor allen Dingen auf den Energieverbrauch des eigenen Pkw) entfallen die restlichen 30%. Für Warmwasser und Heizung wird rund ein Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs in der Bundesrepublik aufgewendet. Mit fast dreiviertel des gesamten Energieverbrauchs schlägt die Raumwärme für den einzelnen Haushalt zu Buche. In diesem Bereich somit auch das größte Energieeinsparpotenzial versteckt.</p>
<p>Hoch ist das Einsparpotenzial vor allem bei der Erzeugung von Warmwasser und beim Heizen. Nicht den Anforderungen, die heute beim Neubau an den Wärmeverbrauch gestellt werden, entspricht ein Großteil der Wohngebäude. Bis zu zehnmal mehr Energie verbrauchen ältere Wohngebäude im Vergleich zu modernen. Drastisch kann der Energieverbrauch durch eine neue effiziente Heiztechnik sowie eine bessere Wärmedämmung reduziert werden. Hier muss der Vermieter auf den Plan treten und die Renovierung finanzieren. Über die Modernisierungsumlage trägt aber auch der Mieter die Kosten einer solchen energetischen Modernisierung mit. Aber das lohnt sich.</p>
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		<title>Kampf gegen Stromfresser I</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 13:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich steigt der Bedarf der Menschheit an Energie. In den kommenden Jahren wird sich dies mit fortschreitendem Wohlstand wohl noch weiter steigern. Dies ist leider eine realistische Beschreibung der Situation. Dass wir uns schon jetzt Gedanken um den Energieverbrauch machen müssen, dazu führen deutliche Anzeichen einer Klimaveränderung und erhebliche Tarifanhebungen.
Stromfresser
Nach dem Gebrauch gehen viele Geräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich steigt der Bedarf der Menschheit an Energie. In den kommenden Jahren wird sich dies mit fortschreitendem Wohlstand wohl noch weiter steigern. Dies ist leider eine realistische Beschreibung der Situation. Dass wir uns schon jetzt Gedanken um den Energieverbrauch machen müssen, dazu führen deutliche Anzeichen einer Klimaveränderung und erhebliche Tarifanhebungen.</p>
<p><strong>Stromfresser</strong></p>
<p>Nach dem Gebrauch gehen viele Geräte der Unterhaltungselektronik wie beispielsweise Computer oder Fernseher in den so genannten Stand-by- bzw. Bereitschaftsmodus über. Durch verdeckte Netzteile wird oftmals weiter Energie verbraucht, auch wenn man den Hauptschalter ausgeknipst hat. Dass ein durchschnittlich ausgestatteter Haushalt somit Energie im Wert von rund 100 € im Jahr verbraucht, zeigen Musterberechnungen. Auf deutlich höhere Beträge kommen sogar Haushalte mit gehobener Ausstattung. Auf jährlich 4 Milliarden € schätzt das Umweltbundesamt die Leerlaufverluste in Deutschland.</p>
<p>Man sollte sich deshalb eine schaltbare Steckerleiste zulegen oder den Stecker ziehen. Auf das GEEA-Zertifikat sollte bei Neuanschaffungen zudem geachtet werden. Stromfresser können ferner durch einen Energiekostenmonitor aufgedeckt werden. Zu kaufen ist ein solcher Energiekostenmonitor beispielsweise in Baumärkten. Außerdem kann man ihn bei den örtlichen Stadtwerken beziehungsweise bei Energieberatungs-/Verbraucherstellen ausleihen.</p>
<p><strong>Gefrier- und Kühlgeräte</strong></p>
<p>Neben Wärmequellen wie Heizkörper oder Herden sollten keine Gefrier- und Kühlschränke aufgestellt werden. Außerdem sollte man direkte Sonnenstrahlung vermeiden. Bevor man sie einfriert oder in den Kühlschrank stellt, sollte man Speisen abkühlen lassen. Kühlschranktüren sollten nur kurz geöffnet werden. Defekte Dichtungen müssen umgehend gewechselt werden. In der Regel reicht eine Lagertemperatur von -18°C im Gefrier- und von +7°C im Kühlgerät aus. Die kleinste Kühlstufe genügt meistens während eines Urlaubs. Man sollte Gefrier- und Kühlschrank regelmäßig abtauen lassen. Da das Gerät seine Wärme gut nach außen abgeben muss, sollte darauf geachtet werden, dass die Lüftungsschlitze nicht verdeckt sind. Bei Neuanschaffungen sollte man die Gerätegröße auf den tatsächlichen Bedarf abstimmen und die Energieeffizienzklasse im Auge haben.</p>
<p>Täglich steigt der Bedarf der Menschheit an Energie. In den kommenden Jahren wird sich dies mit fortschreitendem Wohlstand wohl noch weiter steigern. Dies ist leider eine realistische Beschreibung der Situation. Dass wir uns schon jetzt Gedanken um den Energieverbrauch machen müssen, dazu führen deutliche Anzeichen einer Klimaveränderung und erhebliche Tarifanhebungen.</p>
<p><strong>Waschmaschinen</strong></p>
<p>Am günstigsten reinigt eine voll beladene Waschmaschine, auch wenn Neugeräte über eine Mengenautomatik verfügen, mit welcher der Strom- und Wasserverbrauch auf die zu waschende Menge abgestimmt wird. Ein Wasch-Programm mit 60°C reicht normalerweise für herkömmliche verschmutzte Wäsche aus. Rund 30% beträgt die Einsparung gegenüber einer Wäsche, die mit 95°C gewaschen wird. Dass man bei Neuanschaffungen die Energieeffizienzklasse beachtet, lohnt sich auch hier.</p>
<p><strong>Wäschetrockner</strong></p>
<p>Mit Fug und Recht kann man behaupten, dass Wäschetrockner Stromfresser sind. Deshalb sollte man seine Wäsche auf natürlichem Wege trocknen. Dass man vorhandene Trockenräume nutzt, empfehlen die Mietervereine. Besonders wichtig ist die Beachtung der Energieeffizienzklasse, wenn man sich dennoch einen Wäschetrockner anschaffen möchte.</p>
<p><strong>Kochen</strong></p>
<p>Wasser- und Wärmeverluste werden durch geeignete Deckel auf Pfannen und Töpfen verhindert. Außerdem wird so der Brat- beziehungsweise Kochvorgang verkürzt. Rund 50% weniger Energie verbrauchen Schnellkochtöpfe. Nicht mehr Wasser als nötig sollte beim Kochen erhitzt werden. Speisen garen im Verlauf des Kochens auf niedriger Stufe weiter, die Höchstleistung des Elektroherds wird somit nur zu Beginn des Kochvorgangs benötigt. Die Restwärme der Kochplatte sollte zum Ende der Garzeit genutzt werden. Es sollten nur Töpfe und Pfannen verwendet werden, die über einen ebenen Boden verfügen. Außerdem sollten sie der Größe der Kochplatte entsprechen.</p>
<p>Zum Garen mehrerer Gerichte kann man auch den Backofen benutzen. Auf das Vorheizen kann man dabei in der Regel verzichten. Auf eine Glaskeramik-Kochstelle, eine gute Wärmedämmung und den Energieverbrauch sollte man ein Auge werfen, wenn ein neuer Herd angeschafft wird.</p>
<p>Täglich steigt der Bedarf der Menschheit an Energie. In den kommenden Jahren wird sich dies mit fortschreitendem Wohlstand wohl noch weiter steigern. Dies ist leider eine realistische Beschreibung der Situation. Dass wir uns schon jetzt Gedanken um den Energieverbrauch machen müssen, dazu führen deutliche Anzeichen einer Klimaveränderung und erhebliche Tarifanhebungen.</p>
<p><strong>Glühlampen</strong></p>
<p>Hauptsächlich erzeugen Glühlampen Wärme. Zu Licht werden nur etwa 10% des Stroms. Energiesparlampen sind dort besser geeignet, wo Licht nicht nur kurzfristig gebraucht wird. Rund 80% weniger Strom verbrauchen diese Energiesparlampen.</p>
<p>Zwischen den so genannten „Kaltstartern“, die sofort ihre vollständige Helligkeit erreichen, aber eher altern und den so betitelten „Warmstartern“, die ihre volle Lichtstärke erst nach einigen Minuten zur Verfügung stellen, aber sehr langlebig sind, wird unterschieden. Schlechter geeignet als die herkömmliche Glühbirne sind beide also für die Treppenhausbeleuchtung.</p>
<p>Energiesparlampen eignen sich aber hervorragend für Wohnräume, was der bei Normalbetrieb erheblich höheren Lebensdauer und dem deutlich geringeren Verbrauch geschuldet ist. Kaltes Licht gehört bei den Energiesparlampen der Vergangenheit an, da diese mittlerweile auch warme Lichtfarben bieten können. Beim Kauf sollte auf den EU-Energieaufkleber ein Auge geworfen werden. Denn dort erhält man nicht nur Informationen im Hinblick auf die Verbrauchsklasse, sondern häufig auch darüber, wie lange die zu erwartende Lebensdauer der Lampe ausfällt.</p>
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		<title>Verbraucher werden bei Energiepreisen abgezockt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jansenallmedia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, Dr. Aribert Peters, kritisiert: „Die schöne Welt des Energiewettbewerbs erweist sich als Fassade, die gravierendes Versagen der marktwirtschaftlichen Mechanismen verdeckt. Kräftiger als je zuvor werden die Verbraucher unter dem Deckmantel des Wettbewerbs ausgeplündert. In vergleichbaren Ländern Mitteleuropas zahlen die Verbraucher deutlich weniger für Gas und Strom. Beispielsweise wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, Dr. Aribert Peters, kritisiert: „Die schöne Welt des Energiewettbewerbs erweist sich als Fassade, die gravierendes Versagen der marktwirtschaftlichen Mechanismen verdeckt. Kräftiger als je zuvor werden die Verbraucher unter dem Deckmantel des Wettbewerbs ausgeplündert. In vergleichbaren Ländern Mitteleuropas zahlen die Verbraucher deutlich weniger für Gas und Strom. Beispielsweise wird der Verbraucher in Großbritannien für 16.000 kWh Gas mit 600 € zur Kasse gebeten, in der Schweiz mit etwa 800 € und in Deutschland mit gut 1.000 €.“</p>
<p>Dass auf der anderen Seite die Gewinne der Energieversorger deutlich höher seien als in der übrigen Wirtschaft üblich, ergänzt Peters. „Bei E.on und RWE liegen mittlere Umsatzrenditen bei 10%, bei anderen Unternehmen lediglich bei 2%. Dies ist fünfmal soviel, bei deutlich geringerem Risiko.“ Dass in entscheidenden Punkten die Gas- und Strompreise dem Wettbewerb auch heute noch entzogen seien, beklagt Peters. „Zum Beispiel muss durch überhöhte Netzentgelte und missbräuchlich überhöhte Stromgroßhandelspreise an der Strombörse der Tribut an die Monopolisten entrichtet werden, egal von welchem Anbieter man Gas oder Strom bezieht. Durch die marktbeherrschende Stellung weniger großer Gasimporteure, die gleichzeitig über die Verteilnetze und die Gasspeicher verfügen, wird der Gasmarkt behindert.“</p>
<p>Dass die Politik endlich über ein paar Sätze in der Tagesschau hinauskommen müsse, fordert Peters deshalb. Peters: „Die Leitungsnetze von Gas und Strom müssen stärker öffentlich kontrolliert, zudem die Energiegiganten stärker entflochten werden.“</p>
<p>Dass die Gasversorgung mögliche Preissenkungen nur zögerlich und auch nicht in voller Höhe an die Verbraucher weitergeben, zu diesem Resultat kommen die beiden Energieexperten Uwe Leprich (Saarbrücken) und Gunnar Harms (Köln) in einer Studie, die sie im Auftrag von Bündnis 90/Die Grünen durchgeführt haben.</p>
<p>Deutlich gefallen sei der Ölpreis, an den der Gaspreis gekoppelt ist, seit dem Höchststand von 150 $ und hat sich mittlerweile bei 40 bis 50 $ pro Barrel eingependelt. Auch die Gaspreise müssten jetzt dementsprechend in den Keller gehen. Die Studie besagt jedoch, dass die Gasversorger nur etwa die Hälfte der gesunkenen Einkaufspreise an ihre Kunden weitergeben. Für das erste und zweite Quartal müssten die Gaspreise eigentlich um rund 25% gesenkt werden, in der Realität habe die Preisreduzierung jedoch nur 12 bis 14% betragen.</p>
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